H.F. Meyer GmbH & Co KG - Heizungsbau

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22. März 2017

Das Unternehmen 

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Qualität Made in Neustadt in Holstein. Das ist H. F. Meyer. Das Unternehmen fertigt Maschinen und Anlagen für diverse Industriebranchen.
Mehr dazu unter www.hfmeyer.de
 


Petra Geffken
14. September 2016

170 Jahre - Tradition verbunden mit Innovation Meyer kommt … Qualität bleibt

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Neustadt. Es ist eine Erfolgsgeschichte, die ihresgleichen sucht: Das Unternehmen H. F. Meyer aus Neustadt in Holstein stellt Maschinen und Anlagen für diverse Industriebranchen her - und liefert weltweit. In der Region ist das Unternehmen durch seine Unternehmensbereiche Haustechnik sowie Metall- und Stahlbau bekannt. In diesem Jahr ist H. F. Meyer seit 170 Jahren am Markt aktiv. Geführt wird das Unternehmen in 6. Generation von Inhaber Nils Meyer gemeinsam mit Geschäftsführer Jens Reese.
Herr Meyer, Sie führen das Unternehmen in 6. Generation. Das Unternehmen hat sich über die vergangenen 170 Jahre immer wieder neu behauptet. Was macht den Erfolg von HFM aus?
NM: Das Unternehmen ist ein Traditionsbetrieb, der es geschafft hat, immer auf Höhe der Zeit zu bleiben. Modernste Technik verbinden wir mit den Werten von Vertrauen und guter Zusammenarbeit. Wir stellen uns tagtäglich dem Wettbewerb. Zudem überprüfen wir regelmäßig unsere Leistungen und unser Angebot. Ganz entscheidend ist aber ein Team von guten Mitarbeitern. Und die haben wir. Ohne generationenübergreifende Erfahrung ist esnicht möglich, an einem Know-how-intensiven Markt zu bestehen. Firmen mit einem solchen Leistungsspektrum wie H.F. Meyer wird es in Zukunft nur noch ganz wenige geben.
Was hat sich in den vergangenen Jahren vor allem in der Haustechnik mit dem Heizungsbau verändert?
NM: Die Technik ist einem stetigem Wandel unterworfen. Die Anforderungen an Heizungsanlagen sind immens hoch mittlerweile. Zum einen muss eine hohe Leistung erzielt werden, gleichzeitig sollen aber Umwelt und Geldbeutel geschont werden. Energieeffizienz, ressourcenschonend und kostengünstig sind dabei die Schlagworte. Mittlerweile bauen wir kleine Blockheizkraftwerke und Solaranlagen sowie andere Anlagen, die durch regenerative Energien betrieben werden. Bewährtes weiter ausbauen, Neues aufbauen - das ist das Motto, unter dem HFM agiert. H. F. Meyer Haustechnik ist Fachbetrieb des traditionellen Heizungsbaus und im Bereich der erneuerbaren Energien.
Kunden sind oft verunsichert, welche Heizungsanlage die richtige für sie ist. In Zeiten des Internets kann sich jeder zahlreiche Informationen aus dem Netz holen. Ist das eher Fluch oder Segen für einen Fachbetrieb wie HFM?
NM: Die Kunden sind informiert und kommen dann mit den Fragen, die offenbleiben, zu uns. Die Beratung ist trotz der Informationsvielfalt im Netz nicht zu ersetzen. Meist lässt sich eh nur vor Ort klären, welche Anlage die richtige für die Wünsche des Kunden ist. Bei einigen Neuanlagen gibt es sogar Fördermöglichkeiten durch die Bundesregierung. Auch dabei helfen unsere Mitarbeiter weiter. Die Auswahl an Angeboten im Bereich der erneuerbaren Energien ist vielseitig und zum Teil auch unübersichtlich. Entscheidungen für eine der
Techniken sollten sehr gut überlegt sein. Auch mit welchem Partner man das Projekt umsetzt. Die Fragen beantwortet das Internet nicht.
Welche Herausforderungen warten auf HFM in der Zukunft?
NM: Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sowie die Politik ändern sich zu schnell und werden immer unsicherer. Globale Konzerne bestimmen das Geschehen. Innerhalb unseres beschränkten Handlungsspielraums geben wir unser Bestes, um auch weiterhin ein verlässlicher Geschäftspartner sowie Arbeitgeber zu sein.
Eine starke Herausforderung ist der Fachkräftemangel, der immer mehr spürbar wird. HFM bildet seit Jahrzehnten aus und hat bis jetzt gute Auszubildende gehabt. Viele von ihnen werden übernommen und bleiben dann auch lange Zeit. Wir haben viele langjährige Mitarbeiter, die ihre Ausbildung hier begonnen haben und sich als Fachkräfte ausgezeichnet haben. Auch in Zukunft müssen wir weiterhin einen guten Ausbildungsstandard halten.


Wiebke Staschik
27. Februar 2016

Ein Herz für Kinder H. F. Meyer spendet für den Kinderschutzbund

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Neustadt. Familiäres Betriebsklima und soziales Engagement - diese beiden Faktoren spielen neben dem Hauptaufgabenbereich eines weltweit agierenden Unternehmens eine große Rolle in der Firmenphilosophie von H. F. Meyer. Jetzt hat H. F. Meyer dem Kinderschutzbund Ostholstein 500 Euro gespendet.
„Für uns ist der soziale Gedanke sehr wichtig“, sagt Nils Meyer, Geschäftsführer und Inhaber von H. F. Meyer. „Ein Traditionsunternehmen, wie wir es sind, ist auch immer eng mit der Region und den Menschen, die dort leben, verbunden. Die Arbeit des Kinderschutzbundes Ostholstein unterstützen wir seit Jahren. Gerade Kinder sind die Säulen unserer Zukunft und brauchen einen guten Start ins Leben.“ Natürlich dürfe man dabei nicht die Belange der Firma aus den Augen verlieren. „Der Fachkräftemangel ist auch bei uns mittlerweile spürbar. Unsere Auftragslage ist sehr gut und wir benötigen dringend noch mehr Personal in den Bereichen Haustechnik und auch Maschinenbau. Wir bilden seit Jahrzehnten selber aus und wollen das auch weiter tun. Leider ist bei zahlreichen Schulabgängern doch immer wieder ein soziales Defizit spürbar.“
Diese Defizite versucht der Kinderschutzbund unter anderem auch mit der Schulsozialarbeit aufzufangen. „Immer mehr Kinder müssen auch in der Schule betreut werden. Verhaltensauffälligkeiten bei den Kindern können nicht von den Lehrern ausgeglichen werden. Diese müssen ihren Bildungsauftrag erfüllen. Durch die Schulsozialarbeiter des Kinderschutzbundes können aber soziale Defizite der Kinder zumindest erkannt und auch beachtet werden“, so Henning Reimann, Geschäftsführer des Kinderschutzbundes Ostholstein, der die Spende entgegen nahm. (red)


Wiebke Staschik
27. Januar 2016

H. F. Meyer berät Heizungskunden

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Thomas Anthoni, Abteilungsleiter Haustechnik, berät die Kunden rund um das Thema Heizung.

Thomas Anthoni, Abteilungsleiter Haustechnik, berät die Kunden rund um das Thema Heizung.

Neustadt. Heizungskunden könnten bald rot sehen. Seit dem 1. Januar dieses Jahres werden bestehende Heizungsanlagen mit einem Energieeffizienz-Label versehen. Die Verbraucher kennen dieses Vorgehen bereits von Kühlschränken, Waschmaschinen und Trocknern. „14,5 Millionen heimische Heizungen gelten als veraltet und werden sich damit im roten Bereich der Bewertungsskala wiederfinden“, betont die Firma Vaillant in Kooperation mit H. F. Meyer.
„Während der Schornsteinfeger überprüft, ob die Abgaswerte der Anlage im zulässigen Bereich liegen, klärt das neue Energieeffizienz-Label für Altanlagen den Nutzer über die Effizienz seines Heizkessels auf“, so Dr. Tillmann von Schroeter, Geschäftsführer Vaillant Deutschland. Verbraucher sehen so auf einen Blick, wie effizient ihre Heizung das eingesetzte Gas oder Öl nutzt. „Das neue Label wird kostenlos vom Schornsteinfeger oder Fachhandwerker vergeben und offenbart unmittelbar, ob unnötige Kosten und CO2-Emissionen durch einen Energiefresser im Heizungskeller entstehen“, erläutert Thomas Anthoni, Abteilungsleiter Haustechnik bei H. F. Meyer. Grün steht für sparsam, Rot für verschwenderisch. Mit C oder D, also in Rot, gekennzeichnete Kessel sind veraltet und verbrauchen zu viel Energie. „Sie sollten ausgetauscht werden“, so der Fachmann.
Ist der alte Kessel mit einem A oder B, also mit Grün oder Gelb, gekennzeichnet, sollte überprüft werden, ob erneuerbare Energie zusätzlich ins System integriert werden kann - zum Beispiel eine Solaranlage. Die beste Effizienzklasse für Gas- und Ölkessel ist A und bedeutet, dass der Heizkessel besonders energieeffizient arbeitet. Die Labelpflicht gilt ab 2017. (red)


Ines Rosenow
20. Januar 2016

Ausbildung auf hohem Niveau - H. F. Meyer bildet auch im Jahr 2016 wieder aus

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Nico Karting, Auszubildender im 3. Lehrjahr.

Nico Karting, Auszubildender im 3. Lehrjahr.

Ob Maschinenbau, Haustechnik oder Metallbau – die Vielfalt bei H. F. Meyer kennt keine Grenzen. H. F. Meyer gehört seit Jahrzehnten zu den Ausbildungsbetrieben im Kreis, die aus Auszubildenden gute Fachkräfte machen.
 
„Daher haben wir die ersten Anfragen um einen Ausbildungsplatz bereits oft Monate im Voraus, oft schon für das folgende Jahr“, sagt Mirko Siewers, Ausbilder und Ansprechpartner im Bereich Maschinenbau. „Jedes Jahr durchlaufen unsere Azubis erfolgreich die Abschlussprüfungen der Handwerkskammer und werden nach Bedarf von uns gerne übernommen“, berichtet Thomas Antoni, Ausbilder und Ansprechpartner im Bereich der Haustechnik.
 
Zum Ausbildungsangebot gehören der Beruf des Mechatronikers, des Feinwerkmechanikers im Maschinenbau, des Metallbauers sowie der Beruf des Anlagenmechanikers für Sanitär, Heizungs- und Klimatechnik. H. F. Meyer hat aktuell 15 Lehrlinge im Betrieb. Einer von ihnen ist Nico Karting aus dem 3. Lehrjahr. Er lernt den Beruf des Anlagenmechanikers für Sanitär, Heizungs- und Klimatechnik. „Unter anderem bin ich im Kunden- und Wartungsdienst unterwegs. Wir fahren zu den Kunden, wenn Heizungen defekt sind oder die jährlichen Wartungen anstehen. Außerdem habe ich gelernt, wie man Heizungsanlagen austauscht, Fußbodenheizungen verlegt, Dusch- und Badewannen aufstellt und mit den gewünschten Armaturen versieht“, erzählt Nico. Die Ausbildung sei sehr abwechslungsreich. „Wir sind stolz auf unsere Auszubildenden und freuen uns, wenn wir ihnen den richtigen Start in die Arbeitswelt ermöglichen können“, betont Nils Meyer, Geschäftsführer und Inhaber von H. F. Meyer. Nähere Infos zu H. F. Meyer unter www.hfmeyer.de. (red)


Ines Rosenow
06. Januar 2016

H.F. Meyer mit Filiale im Sonnenbad Grömitz

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Marc Herrmann, Steffen Graf, Martin Klar und Nils Meyer (v. lks.) in der neuen Filiale.

Marc Herrmann, Steffen Graf, Martin Klar und Nils Meyer (v. lks.) in der neuen Filiale.

Seit Anfang März ist das Kooperationsbüro in Grömitz eröffnet. H. F. Meyer aus Neustadt arbeitet nun mit der Firma Ausbau Projekt- und Baumanagement zusammen.
 
Marc Herrmann nimmt in Grömitz die Aufgaben des Kundenberaters für H. F. Meyer wahr. „Mit unserem Rund-um-Paket sind wir in der Lage den Kunden verschiedene Gewerke und Handwerksarbeiten aus einer Hand anzubieten“, sind die Kooperationspartner Nils Meyer, Jens Reese, Martin Klar und Marc Herrmann überzeugt.
 
H. F. Meyer ist ein Traditionsunternehmen, das 1846 gegründet wurde und sein Angebot stetig auf die Kundenwünsche abgestimmt hat. Beratungen sind in Neustadt am Holmer Weg oder in Grömitz möglich. Das Büro in Neustadt ist unter Telefon 04561/395522 und in Grömitz unter Telefon 04561/1819910 erreichbar.


Daniela Grebien
25. November 2015

Walter Binias 40 Jahre bei H. F. Meyer

Neustadt. Er ist ein Mann mit außergewöhnlicher handwerklicher Begabung. Und er hat gerade sein
40-jähriges Betriebsjubiläum bei H. F. Meyer gefeiert. Walter Binias gehört zu den Mitarbeitern, wie ihn sich viele Betriebe wünschen: kollegial, hilfsbereit, kooperativ.
Bereits am 1. April 1966 begann Walter Binias seine Ausbildung zum Heizungsbauer bei H. F. Meyer. Nach der bestandenen Ausbildung wechselte Binias zunächst in einen anderen Betrieb, um dort Gesellenerfahrungen zu sammeln. 1975 kehrte er aber wieder zu H. F. Meyer zurück und gehört bis heute zu den leistungsfähigsten Mitarbeitern des Unternehmens. „Walter hat eine ungewöhnlich gute handwerkliche Begabung“, betonen die beiden Geschäftsführer von HFM Nils Meyer und Jens Reese. „Er weiß, was er tut und braucht kaum Unterstützung bei seiner Arbeit. Walter Binias kann man auch schwierige Projekte anvertrauen und weiß, dass er immer für alle Beteiligten eine gute Lösung findet.“ Die Geschäftsleitung hofft, dass Walter Binias dem Unternehmen noch lange erhalten bleibt. „Das ist natürlich nicht uneigennützig“, sagt Jens Reese mit einem Augenzwinkern. „Wir würden gern noch weiter von seinem Können profitieren.“ (red)


Till Muchow
02. November 2015

Energie und Kosten sparen mit H. F. Meyer

„Ob Neubau oder Modernisierung, Sie können viele Entscheidungen treffen. Besonders für die kalte Jahreszeit“, sagt Thomas Anthoni, Heizungsbaumeister bei Meyer. Die Firma H. F. Meyer informiert die Gäste der Gogenkrog-Messe rund um Energieträger, Wärmebedarf und verschiedene Heizsysteme. In Zusammenarbeit mit der Firma Vaillant kann zum Beispiel die optimale Technik und das passende Gerät für die jeweiligen Anforderungen gefunden werden. „Vaillant hat komfortable Heizsysteme entwickelt. Diese arbeiten bevorzugt mit erneuerbaren Energien und mit effizienter Energienutzung, somit sind sie Kosten reduzierend im Betrieb, umweltschonend und zukunftssicher. Genau das, was unsere Kunden suchen“, sind sich die Verkaufsberater Marc Herrmann und Steffen Graf einig. Ob umweltschonende Erdwärme über Wärmepumpen, Luftwärme oder Gasbrennwertsysteme - die Vor- und Nachteile der anwendbaren Heizsysteme erläutert an beiden Messetagen das freundliche Fachpersonal von H. F. Meyer. (red)


Ines Rosenow
06. Oktober 2015

Schon jetzt an eine neue Heizung denken

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Neustadt. Die Heizperiode beginnt gerade erst. Aber schon jetzt sollten sich Hausbesitzer, die eine neue Heizungsanlage benötigen, Gedanken machen. Gerade im Winter kann man sich beraten lassen, Angebote einholen und die richtige Wahl für die neue Heizung treffen. Im Frühjahr kann diese dann gleich eingebaut werden, verspricht das Team von H. F. Meyer Haustechnik.
H.F. Meyer setzt dabei nicht nur auf Öl- und Gastechnik, sondern auch auf die neuste Technik der regenerativen Energien. „Dafür ist eine individuelle Planung zur Umsetzung des neuen Heizsystems nötig“, betonen die Berater. Regenerative Energien sind nicht nur wirtschaftlich, sondern auch in vielfältiger Form möglich. Wärmepumpen verwenden ausschließlich Umweltwärme, die vom Boden und der Luft gespeichert wird. Pelletheizungen verbrennen zur Gewinnung von Energie, Biomassen in Form von Restholz und Solartherme-Anlagen erzeugen Wärme aus der Sonneneinstrahlung. Wer bei klassischen Energieträgern wie Gas oder Öl bleiben will, für den sind Blockheizkraftwerke eine wirtschaftliche Alternative.
Nähere Informationen unter Tel. 04561/395522 oder 04562/1819910. (red)


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170 Jahre H.F. Meyer (Viessmann)
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