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Erster Neubürgerempfang - eine gelungene Premiere

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Uschi Aust (l.) zog bereits im Februar 2016 von Flintbek (südwestlich von Kiel gelegen) nach Eutin, in die Nähe der Familie ihrer Tochter. - Jens Cottmann (Ex-Dersauer) und die Ex-Hamburgerin Gunda Trumpa beendeten im August 2016 ihre „Fernbeziehung“ und bauten sich in Eutin ein gemeinsames „Nest“. Ein Neuanfang, den beide genießen und bezaubernd finden.

Uschi Aust (l.) zog bereits im Februar 2016 von Flintbek (südwestlich von Kiel gelegen) nach Eutin, in die Nähe der Familie ihrer Tochter. - Jens Cottmann (Ex-Dersauer) und die Ex-Hamburgerin Gunda Trumpa beendeten im August 2016 ihre „Fernbeziehung“ und bauten sich in Eutin ein gemeinsames „Nest“. Ein Neuanfang, den beide genießen und bezaubernd finden.

Eutin (wh). Bürgermeister Carsten Behnks Befürchtungen, dass sich wegen des sommerlichen Wetters zu wenige der Eingeladenen einfinden würden, haben sich nicht bestätigt. In der historischen Reithalle am Schlossplatz saßen am Donnerstag erwartungsvoll rund fünfzig Neubürgerinnen und Neubürger. Bürgervorsteher Dieter Holst kündigte zu Beginn seiner Begrüßungsrede scherzhaft ein ausgiebiges Seminar über das Prinzip der kommunalen Selbstverwaltung an, besann sich jedoch eines Unterhaltsameren und begrüßte die neuen Einwohner, die nach einer kurzen Schrecksekunde entspannt lächelten, mit einer launig-herzlichen Rede. Er empfahl ihnen, sich über die vielen Gestaltungsmöglichkeiten ihres neuen Lebens in der neuen Heimat zu erkundigen und diese ausgiebig zu nutzen; er ermunterte sie: „Sprechen Sie die Einheimischen an, wenn Sie Fragen haben - auch wenn Ihnen die Eutiner anfangs ein bisschen spröde erscheinen sollten.“
Bürgermeister Carsten Behnk freute sich, dass sich zum allerersten Neubürger-Empfang zahlreiche Eutiner Vereine und Verbände vorstellten und an ihren Informationsständen lebendige Gespräche mit den Neuankömmlingen führten. Was den Lebenswert Eutins ausmache, sei nicht nur die Vielfalt der kulturellen und der Freizeitangebote, nicht nur die herrliche Landschaft, die er scherzhaft „Lake District“ nannte, das seien vor allem die hier lebenden Menschen.
Es gab neben Musik, Erfrischungen und kleinen Stärkungen als Premiere einen neuen Imagefilm, der in schnellen Schnitten die Highlights Eutins aufblitzen ließ. Dass zunächst der Ton nicht klappte und das Bild zwischendurch stockte, mag als Omen dafür gelten, dass auch in Eutin zuweilen nicht alles auf Anhieb, aber dann schließlich doch noch bestens funktioniert.



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