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34 Auszubildende starten ins Berufsleben beim Kaufhaus Stolz

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Am 01.08.2017 war es wieder für viele junge Leute soweit, der erste Tag der Berufsausbildung stand an. Berufsausbildung gehört auch bei der Kaufhaus Martin Stolz GmbH zu einem wichtigen Standbein der Firmenphilosophie. In diesem Jahr haben insgesamt 34 Auszubildende bei der Kaufhaus Martin Stolz GmbH ihre Ausbildung begonnen. Bei der Auftaktveranstaltung am ersten Ausbildungstag in Burg auf Fehmarn bekam ein Teil der 34 Auszubildenden erste Einblicke in das Unternehmen und in ihre Ausbildung. Die Kaufhaus Martin Stolz GmbH ist ein familiengeführtes Unternehmen mit 32 Standorten in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen. Der Begriff „familiengeführt“ macht sich auch besonders im Bereich der Ausbildung bemerkbar, denn die einzelnen Auszubildenden werden regelmäßig von dem Mitarbeiter Herrn Kaalberg in den Filialen aufgesucht und bei Prüfungsvorbereitungen unterstützt. „Wir möchten nicht, dass die Auszubildenden denken, dass sie alleine dastehen. Deshalb unterstützen wir sie und auch die entsprechenden Hausleitungen wo wir können, damit wir eine bestmögliche Ausbildung garantieren können.“ so Karin Birnmeyer, Zuständige für Aus- und Weiterbildung bei der Kaufhaus Martin Stolz GmbH. Die Ausbildungen im Bereich Verkauf sind bereits seit vielen Jahren die Steckenpferde des Unternehmens, hierzu gehören die Ausbildungsberufe: Verkäufer/-in, Kaufmann/-frau im Einzelhandel, Fachlagerist und Handelsfachwirt/-in. Diese Berufe werden fast in all den 32. Kaufhäusern angeboten. Hinzu kommen noch die die Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement bzw. Kauffrau für Büromanagement, Mediengestalter/-in für die Bereiche Digital und Print sowie Informatikkaufmann/-frau, welche in der Zentrale auf Fehmarn zur Auswahl stehen. Mit Beginn des neuen Ausbildungsjahres wurde das Ausbildungsangebot durch die Berufsbilder Fachkraft für Lagerlogistik und Visuelles Merchandising erweitert.Nach der erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung ist es für uns immer ein großes Anliegen die Mitarbeiter weiterhin im Unternehmen zu behalten und bieten ihnen in der Regel ein festes Arbeitsverhältnis an.“ ebenfalls Karin Birnmeyer.



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