Petra Remshardt

Rechtzeitig vor der kalten Jahreszeit sollte die Heizungsanlage überprüft werden

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Eine Heizungswartung sichert den fehlerfreien Betrieb der Anlage im Winter. Foto: djd/IWO - Institut für Wärme und Oeltechnik

Eine Heizungswartung sichert den fehlerfreien Betrieb der Anlage im Winter. Foto: djd/IWO - Institut für Wärme und Oeltechnik

Eine regelmäßige Wartung ist bei einer Heizung ebenso wichtig wie etwa beim Auto - schließlich arbeitet ein Brenner mit jährlich rund 2.000 Betriebsstunden weit mehr als ein privat genutzter Pkw. Um sich an kalten Tagen auf die Heizung verlassen zu können, sollte diese am besten vor Winteranfang vom Fachmann geprüft und gereinigt werden.
Beim Verzicht auf die jährlich empfohlene Wartung riskiert man, dass die Anlage ineffizient arbeitet oder sogar ganz ausfällt, warnt das Institut für Wärme und Oeltechnik (IWO). Das A und O sei die Reinigung des Heizkessels. Denn Ablagerungen auf den Wärmetauscherflächen würden die Wärmeübertragung auf das Heizungswasser behindern. Als Folge steigt die Abgastemperatur, und es wird unnötig Energie zum Schornstein hinausgeblasen. Zusätzlich stellt der Fachhandwerker im Rahmen der Wartung die Brennerdüse für eine optimale Verbrennung korrekt ein. Bei Bedarf tauscht er zudem Verschleißteile wie Brennerdüse und Ölfiltereinsatz aus und prüft alle Regelungs- und Sicherheitseinstellungen. Auch das Entlüften der Anlage und bei Bedarf das Auffüllen mit Wasser gehören zur fachgerechten Wartung.
Ist eine Heizung älter als 20 Jahre, sollte man generell über eine Modernisierung nachdenken. Für den Einbau eines Öl-Brennwertkessels können dabei attraktive Fördergelder in Anspruch genommen werden. Mehr Informationen dazu gibt es unter www.zukunftsheizen.de. (djd)


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