Simon Krüger

Die Angst vor der zweiten Welle - was Sie jetzt am besten tun sollten 

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Ein schönes Auto in einer schönen Landschaft.

Ein schönes Auto in einer schönen Landschaft.

Kurzzeitig hatte sich die Situation in Deutschland stabilisiert und die Angst vor einer zweiten Welle ist infolgedessen geringer geworden. Mittlerweile ist das jedoch nicht mehr der Fall, da unter anderem die Anzahl an Infizierten Rückkehrern aus Risikogebieten erschreckend hoch ist. Zudem scheint die Aufhebung der Maßnahmen nicht überall eine gute Entscheidung gewesen zu sein. Wir sollten daher alles daran legen, entsprechend zu reagieren, um den Ausbruch einer zweiten Welle zu verhindern. Andernfalls könnte das sowohl unser Privatleben als auch die Wirtschaft massiv beeinträchtigen und an einem zweiten Lockdown dürften wohl nur die wenigsten von uns interessiert sein. Werfen wir also einen Blick darauf, was für Maßnahmen Sie treffen können, um darauf hinzuarbeiten, dass sich die aktuelle Situation zum Guten wendet.
 
Nehmen Sie Social Distancing weiterhin ernst
Nur weil die Situation inzwischen lockerer geworden ist, heißt das nicht, dass Sie weniger Wert auf soziale Distanzierung legen sollten. In Zeiten von Gesundheitskrisen ist Social Distancing nämlich unabdingbar. Das bedeutet unter anderem, dass Sie auf Aktivitäten mit vielen Menschen verzichten sollten. Zugegebenermaßen ist das natürlich ärgerlich, dennoch sollten Sie besser an sich und die Gemeinschaft denken. Interessante Aktivitäten, um soziale Distanzierung einzuhalten, gibt es schließlich genug. Wie wäre es beispielsweise mit einem Workout in den eigenen vier Wänden, einer gemütlichen Session in einer Spielstätte wie Sunmaker, dem Lesen eines E-Books oder einfach einer spannenden Serie? Social Distancing muss nicht gleich bedeuten, dass Sie keinen Spaß mehr am Leben haben. Im Endeffekt hängt es von Ihnen ab, was Sie daraus machen. Theoretisch könnten Sie die Zeit auch nutzen, um im Leben voranzukommen und beispielsweise ein kleines Unternehmen im Internet aufbauen.
 
Prioritisieren Sie ein hohes Maß an Hygiene
Das Risiko einer Ansteckung nimmt stark ab, sobald Sie ein hohes Maß an Hygiene an den Tag legen. Dazu gehört unter anderem, dass Sie sich regelmäßig die Hände waschen und sich in der Öffentlichkeit nicht ins Gesicht fassen. Bereits das kann eine mögliche Ansteckung verhindern. Haben Sie also am besten immer ein kleines Fläschchen mit Desinfektionsmittel parat, um Keime direkt abtöten zu können. Es ist jedoch keineswegs immer Desinfektionsmittel erforderlich. Im Grunde reicht es zumindest zu Hause bereits aus, wenn Sie sich gründlich die Hände waschen. Solange Sie sich dafür etwa fünf Minuten Zeit nehmen, sollten Sie eigentlich nichts zu befürchten haben.
 
Vermeiden Sie Reisen ins Ausland
Infizierte Reiserückkehrer sind der beste Beweis dafür, dass es eigentlich noch nicht an der Zeit ist, außerhalb von Deutschland zu reisen. Natürlich möchten wir alle einen erholsamen Urlaub verbringen, dennoch sollte sowohl unsere Gesundheit als auch die unserer Mitmenschen im Vordergrund stehen. Es ist also durchaus etwas unethisch, seinen Urlaub nicht in Deutschland zu verbringen. Zumal unsere heimische Wirtschaft stark von der Krise betroffen ist. Gerade die Folgen für den Tourismus sind enorm und ob nationalbewusst oder nicht - es spricht wenig dagegen, etwas für das eigene Land zu tun. Verzichten Sie also dieses Jahr besser auf Auslandsreisen und planen Sie stattdessen einen schönen Urlaub in Deutschland. Es ist ja nun wirklich nicht so, dass es hierfür nicht genügend Möglichkeiten gibt.


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