Alexander Baltz

1.280 Euro für „Clowns ohne Grenzen“ - Buchstabe Hochtorstraße sammelte für den guten Zweck

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Clown Heiko Mielke mit Inhaberin Gabriela Bendfeldt bei der Scheckübergabe.

Clown Heiko Mielke mit Inhaberin Gabriela Bendfeldt bei der Scheckübergabe.

Sie sind professionelle Clowns, Artisten und Musiker, die ehrenamtlich in Krisengebiete reisen, um dort unter dem Motto „Völkerverständigung mit roter Nase“ kostenlos aufzutreten.
 
Neustadt. Die „Clowns ohne Grenzen Deutschland“ sind seit 2007 in verschiedensten Ländern unterwegs, um Kinder glücklich zu machen und sie von Krisen oder Kriegen abzulenken. Um diese Arbeit machen zu können, ist der Verein auf Spenden angewiesen. Für Inhaberin vom Buchstaben Hochtorstraße, Gabriela Bendfeldt, war es eine Selbstverständlichkeit, den Verein zu unterstützen. Den Welttag des Buches am 23. April nutzte sie daher, um in ihrer Buchhandlung „Überraschungs-Bücher“ für 3 Euro pro Stück zu verkaufen. „Diese Bücher waren so eingepackt, dass der Kunde nicht sehen konnte, was er da kauft. Für viele ist es spannend, sich vom Inhalt völlig überraschen zu lassen“, erklärte Gabriela Bendfeldt im Gespräch mit dem reporter. Durch diesen Verkauf und durch weitere Spenden der Kunden sind so stolze 1.280 Euro zusammengekommen, die Clown Heiko Mielke aus der Nähe von Kiel am vergangenen Donnerstag übergeben wurden. (ab)
 
Die „Clowns ohne Grenzen Deutschland“ bestehen aus Clowns, Artisten und Musikern und haben inzwischen 45 Reisen in 17 Länder absolviert, darunter Rumänien, Sri Lanka, Ukraine, Georgien, Indien, Iran, Israel, Türkei, Kenia, Nepal, Jordanien, Syrien, Russland, Nepal, Albanien, Peru und Bolivien. Auch Flüchtlingsheime in Deutschland werden von ihnen besucht.


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