Petra Remshardt

Die Kunst des Brettchenwebens

Neustadt. Die Kunst des Brettchenwebens ist spätestens seit der späten Jungsteinzeit in Europa bekannt, aber wer kann sie heute noch? Andrea Leichsenring zeigt am Sonntag, dem 25. August, wie vor 4.000 Jahren Bänder gewebt wurden. Auch die Menschen des Neolithikums hatten schon das Bedürfnis, ihre Kleidung zu verzieren. Brettchengewebte Borden wurden sowohl auf fertige Kleidungsstücke aufgesetzt als auch direkt als Anfangskante zum Weben auf dem Gewichtswebstuhl benutzt. Wie beim Weben am Webstuhl gab es auch hier die unterschiedlichsten Muster und Techniken. Die Mitmachaktion geht von 15 bis 16.30 Uhr und findet im zeiTTor Museum statt. Die Teilnahme kostet mit Gästekarte 2,50 Euro, ohne Gästekarte 3,50 Euro und ist für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei. (red)


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