Michael Scheil

Erfolgreich in die Zukunft starten -42 Stolz-Auszubildende

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Sie sind Teil eines aussichtsreichen, expandierenden Unternehmens.

Sie sind Teil eines aussichtsreichen, expandierenden Unternehmens.



Am 1. August stand wieder der erste Tag der Berufsausbildung für viele junge Leute an. Auch bei Kaufhaus Martin Stolz wird die Berufsausbildung groß geschrieben und gehört zu einem wichtigen Standbein der Firmenphilosophie. Insgesamt 42 Auszubildende haben dieses Jahr dort ihre Ausbildung begonnen.
 
Am ersten Tag gab es für einen Teil der Azubis, bei der Auftaktveranstaltung in Burg auf Fehmarn, einen ersten Einblick in das Unternehmen und in die Tätigkeiten ihrer Ausbildung. Kaufhaus Martin Stolz ist ein familiengeführtes Unternehmen mit 33 Standorten in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen. Der Begriff „familiengeführt“ macht sich auch besonders im Bereich der Ausbildung bemerkbar, denn die einzelnen Auszubildenden werden regelmäßig von dem Mitarbeiter Herrn Kaalberg in den Filialen aufgesucht und bei Prüfungsvorbereitungen unterstützt. „Wir möchten nicht, dass die Berufsanfänger denken, dass sie alleine dastehen. Deshalb unterstützen wir sie und auch die entsprechenden Hausleitungen, wo wir können, damit wir eine bestmögliche Ausbildung garantieren können“, so Karin Birnmeyer, Zuständige für Aus- und Weiterbildung.
 
Seit vielen Jahren sind die Ausbildungen im Bereich Verkauf die Steckenpferde des Unternehmens. Hierzu gehören die Berufe: Verkäufer, Kaufmann im Einzelhandel, Fachlagerist und Handelsfachwirt. In fast allen 33 Kaufhäusern werden diese Berufe angeboten. Darüber hinaus werden die Ausbildungen zum Kaufmann für Büromanagement, Mediengestalter für die Bereiche Digital und Print, Gestalter für Visuelles Marketing sowie Informatikkaufmann angeboten, welche in der Zentrale auf Fehmarn zur Auswahl stehen. Im letzten Jahr wurde dann das Angebot um die Ausbildung zum E-Commerce Kaufmann erweitert. „Nach der erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung ist es für uns immer ein großes Anliegen die Mitarbeiter im Unternehmen zu behalten. Wir bieten ihnen in der Regel ein festes Arbeitsverhältnis an“ erklärte Karin Birnmeyer. (red)


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