Petra Remshardt

„Erst schwimmen, dann laufen!“:

Bilder
Das neue Schwimmprojekt in Grömitz





Grömitz. Ins Leben gerufen wurde das Projekt durch die Initiative des TSV Grömitz (HSG Ostsee N/G), der Ostseeklinik und der Gemeinde und des Tourismus-Service Grömitz. Die Idee ist aus dem „Gesund-Aufwachsen-Projekt“ entstanden. Das Schwimmprojekt war so erfolgreich, dass es unbedingt weitergehen sollte. Alle Grömitzer Kinder und Jugendliche sollen schwimmen lernen. Dieses Projekt ist als ergänzendes Schwimmangebot zum üblichen Schwimmunterricht der Schulen zu sehen und als einzigartig, zumindest aber als sehr besonders in Schleswig-Holstein, einzustufen. Um dem bundesweiten Trend, dass immer mehr Kinder und Jugendliche nicht schwimmen können, entgegenzuwirken, ist dieses Projekt „Erst schwimmen, dann laufen“ in Grömitz installiert worden. Die Infrastruktur mit den verschiedenen Protagonisten und Unterstützern bietet in Grömitz mit den Schwimmbädern in der Ostseeklinik und in der “Grömitzer Welle“ alle Voraussetzungen, um mit diesem großartigen Projekt überregional in Schleswig-Holstein für Furore zu sorgen.
Im Einzelnen bedeutet das für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, dass Schwimmunterricht für Anfänger und Fortgeschrittene Erstklässler in der Ostseeklinik Grömitz angeboten wird. Zudem dürfen alle Grömitzer Schulkinder und Jugendliche, natürlich auch alle weiteren einheimischen Kinder, bis 16 Jahre, gegen Vorlage eines Schülerausweises beziehungsweise eines Personalausweises oder ähnliches Dokument bis zu den Osterferien 2019 kostenfrei die „Grömitzer Welle“ nutzen.
Federführend verantwortlich zur Abwicklung dieses sozialen Projektes zeichnet sich der TSV Grömitz (HSG Ostsee N/G), die Ostseeklinik Grömitz zusammen mit der Gemeinde und dem Tourismusservice Grömitz. Man ist sich an dieser Stelle der sozialen Verantwortung gegenüber den Heranwachsenden bewusst und das Motto „Erst Schwimmen, dann laufen!“ passt wunderbar zum eigenen Namen. Je nach Zuspruch weiterer Unterstützer kann dieses Projekt um verschiedene Bausteine rund um sportliche Themen erweitert werden.
„Zunächst beginnen wir ganz euphorisch mit diesem Projekt und hoffen auf viele weitere Unterstützer, um dieses Projekt vielleicht sogar dauerhaft in Grömitz zu installieren und damit eine ‘Leuchtturmfunktion‘ für das Land zwischen den Meeren einzunehmen“, so alle Beteiligten. (red)


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