Marlies Henke

„EUTB“ in Ostholstein eröffnet – Beratung für Menschen mit Behinderungen

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Oldenburg. Zahlreiche Gäste haben an der Eröffnungsveranstaltung der „Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB) Ostholstein in den Räumlichkeiten der Entwicklungsgesellschaft Ostholstein teilgenommen.
 
Die Gründer des „Vereins zur Förderung der Teilhabe in Ostholstein e.V.“ Horst Martin und Edda Rahlf berichteten über die Pionierarbeit, die geleistet wurde, um heute die EUTB in Ostholstein als Träger präsentieren zu können. Ehrenamtliches Engagement seitens der Vereinsgründer sowie wichtiger Förderer wie Claudia Leicht vom Hansapark, die Sparkassen Stiftung Ostholstein, die VR Bank Ostholstein Nord-Plön, der Kreis und Einrichtungsträger der Eingliederungshilfe unterstützen als Fördermitglieder die Arbeit des Vereins und der EUTB.
 
Das mit drei Mitarbeiterinnen besetzte Team der EUTB Ostholstein ist die kostenfreie zentrale Anlaufstelle für die Belange von Menschen mit Behinderungen, von Behinderung bedrohten Menschen, ihren Angehörigen sowie allen Interessierten an neun Standorten im Landkreis, von Fehmarn über Heiligenhafen, Oldenburg, Neustadt, Lensahn und Eutin bis Ahrensbök, Ratekau und Bad Schwartau.
 
Ziel der EUTB ist es Menschen mit Behinderungen im gesamten Kreis Ostholstein zu allen Fragen rund um Teilhabe, Rehabilitation und Inklusion zu beraten und bei Anträgen zu begleiten, damit diese eigene und selbstbestimmte Wege finden und gehen können.
 
Das besondere Augenmerk der Beratung durch die EUTB liegt auf der Beratung von Betroffenen für Betroffene, der sogenannten Peer-Beratung. Diese Form der Beratung ist besonders geeignet, die Eigenverantwortung und Selbstbestimmung der Betroffenen zu fördern und unterstreicht das Prinzip „Eine für alle“.
Kontakt über (0177/95759-70, -78, oder -79) sowie eutb@teilhabe-oh.de. (red)


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