Marlies Henke

Jetzt handeln! Wie wir uns regional versorgen und helfen können

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Online einkaufen boomt in Zeiten der Corona-Krise. Dass viele lokale Geschäfte bereits an Lösungen für ihre Kunden tüfteln, sollte dabei nicht vergessen werden.

Online einkaufen boomt in Zeiten der Corona-Krise. Dass viele lokale Geschäfte bereits an Lösungen für ihre Kunden tüfteln, sollte dabei nicht vergessen werden.

Aktuell überschlagen sich die Ereignisse zum Thema Corona-Virus täglich. Neben vielen Einrichtungen bleiben nun auch die Geschäfte im Einzelhandel vorerst geschlossen. Das in jeder Hinsicht geschäftige Treiben unserer Region soll zur Ruhe kommen – und das wird es gewiss nicht nur im negativen Sinne.
 
Auf der anderen Seite sind wir alle gefragt, unser Leben neu zu organisieren. Die Familie, den Job, die Freunde oder Nachbarn. Wir hören es überall: Wichtig ist Zusammenhalt. Die Kanzlerin mahnt, dass das gemeinsame Handeln jetzt das Gebot der Stunde sei. Das öffentliche Leben solle runtergefahren werden. Doch wie kann man, wenn Abstand geboten ist, Zusammenhalt jetzt eigentlich leben? Ganz klar: der Großteil der sozialen Kontakte werden über das Telefon oder E-Mail oder Messengerdienste gepflegt, kurz über das Internet.
Viele Restaurants, Einzelhändler und Dienstleister, aber auch Vereine und einzelne Helfer haben sich in dieser besonderes Situation etwas einfallen lassen, damit das Leben gemeinsam weiter geht. Auf unseren Sonderseiten „Wir sind für Sie da“ haben wir alle Informationen zusammengetragen, bei denen es um regionales Einkaufen und gegenseitige Unterstützung geht. (he)


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