Marlies Henke

Schönwalde: Dorf- und Schulmuseum sucht Helfer und bietet Gelegenheit zum Austausch

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Beim Frühjahrsputz am 27. April von 14 bis 17 Uhr hofft Marc Dobkowitz auf tatkräftige Unterstützung. Der Vorsitzende des Fördervereins Dorfmuseum Schönwalde verspricht Spaß bei der Arbeit.

Beim Frühjahrsputz am 27. April von 14 bis 17 Uhr hofft Marc Dobkowitz auf tatkräftige Unterstützung. Der Vorsitzende des Fördervereins Dorfmuseum Schönwalde verspricht Spaß bei der Arbeit.

Schönwalde. Beim Frühjahrsputz am 27. April von 14 bis 17 Uhr hofft Marc Dobkowitz auf tatkräftige Unterstützung. Der Vorsitzende des Fördervereins Dorfmuseum Schönwalde verspricht Spaß bei der Arbeit.
 



Zum Internationalen Museumstag am 19. Mai erwartet das Dorf- und Schulmuseum Schönwalde das erste Mal in der Saison zahlreiche Besucher. Vorher muss in der alten Dorfschule aber gründlich sauber gemacht werden.
 
Am 27. April wird es Staub und Dreck an den Kragen gehen. „Über zweitausend Besucher im Jahr wirbeln viel Staub auf. Von dem werden wir die Ausstellungsstücke an dem Samstag befreien“, kündigt der Vorsitzende des Fördervereins Marc Dobkowitz an. Von 14 bis 17 Uhr sind Vereinsmitglieder und Freunde des Museums eingeladen, mit Staubwedel und Putzlappen bewaffnet durch die Ausstellung zu ziehen. Über den Winter, in dem das Museum geschlossen war, hatten die Spinnen Gelegenheit ihre Netze zu spinnen. Auch die Scheiben der Vitrinen des ehrenamtlich geführten Museums bedürften einer Reinigung. „Wer will, kann auch zum Pinsel greifen, und Wände streichen“, weist Dobkowitz auf vielfältige Arbeiten hin, die es zu erledigen gibt.
 
Für die Helfer bietet sich die einmalige Gelegenheit den Exponaten des Museums noch näher zu kommen, als es sonst möglich ist. „Neben dem lockeren Gespräch während des Putzens blieb in den vergangenen Jahren immer auch noch Zeit für eine gemütliche Tasse Kaffee und ein Stück Kuchen.“, macht der Vereinschef die Teilnahme am Frühjahrsputz im schmackhaft und hofft gleichzeitig auf viel Unterstützung. Marc Dobkowitz bittet eigene Reinigungsutensilien mitzubringen, da die Anzahl an Besen und Lappen im Museum begrenzt ist. (red)


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