Petra Remshardt

Weihnachtsgeschenk für die Feuerwehr

Bilder
Moritz Schmid-Burgk - Hoteldirektor vom Hotel Belveder -, Birgit Ruland - Center Management von der Ostsee-Therme - und Sebastian Levgrün - Ortswehrführer Feuerwehr Scharbeutz - (v. lks.).

Moritz Schmid-Burgk - Hoteldirektor vom Hotel Belveder -, Birgit Ruland - Center Management von der Ostsee-Therme - und Sebastian Levgrün - Ortswehrführer Feuerwehr Scharbeutz - (v. lks.).

Dachaufsetzer „Feuerwehr im Einsatz“


Scharbeutz. Vom Hotel „Gran Belveder“ und dem Wellness- und Erlebnisbad „Ostsee-Therme“ bekommt die Feuerwehr Scharbeutz kurz vor Weihnachten für ihre Einsatzkräfte Dachaufsetzer gespendet.
„Wie kommt ein Feuerwehrmann eigentlich zum Feuerwehrgerätehaus, wenn es bei mir zu Hause brennt? Wie erkennen andere Verkehrsteilnehmer, dass der Feuerwehrmann möglichst zügig zum Feuerwehrgerätehaus muss? Was können die Einsatzkräfte tun, um auf sich und die Situation aufmerksam zu machen? - diese Fragen haben sich die großzügigen Spender gestellt. Für Feuerwehrangehörige gibt es bei einem Alarm auf dem Weg zum Feuerwehrgerätehaus wenige Möglichkeiten auf sich aufmerksam zu machen, denn viele Sirenen wurden mittlerweile abgeschafft und demontiert. Lediglich Schilder mit Hinweisen oder Dachaufsetzer mit dem Schriftzug „Feuerwehr im Einsatz“ sorgen für Aufmerksamkeit der anderen Verkehrsteilnehmer.
Insgesamt 35 Dachaufsetzer bekommt die Feuerwehr Scharbeutz nunmehr gespendet. „Diese Dachaufsetzer mit dem Schriftzug „Feuerwehr im Einsatz“ machen andere Verkehrsteilnehmer darauf aufmerksam, dass das hinter ihnen fahrende Auto möglichst schnell zum Feuerwehrgerätehaus muss“, so Ortswehrführer Sebastian Levgrün. Die Dachaufsetzer sollen andere Verkehrsteilnehmer auf die Feuerwehreinsatzkräfte in ihren zivilen Pkws aufmerksam machen und für ein wenig mehr Verständnis einstehen.
Jedoch entbinden die sogenannten Dachaufsetzer keineswegs von der Einhaltung der Straßenverkehrsordnung. Grundsätzlich hätten Feuerwehreinsatzkräfte schon Sonderrechte, die jedoch unter Beachtung der hoheitlichen Gefahrenabwehr stets mit der aktuellen Alarmmeldung im Verhältnis stehen muss. Eine Gefährdung anderer Straßenverkehrsteilnehmer und die Einforderung sogenannter Wegerechte müssen stets ausgeschlossen werden und darf damit auch nicht seitens der Einsatzkräfte eingefordert werden.
Insgesamt gesehen kann jeder Verkehrsteilnehmer damit ein wenig den anderen verstehen und seinen Teil zur Arbeit der freiwilligen Feuerwehreinsatzkräfte beitragen, die stets von ihrer Wohnung und Arbeitsplatz den Weg zum Feuerwehrgerätehaus finden wollen. Schließlich möchte jeder Bürger schnelle Hilfe im Gefahrenfall erfahren. „Wir möchten uns ausdrücklich bei den Spendern bedanken und freuen uns, dass wir nun mit diesen Dachaufsetzern zum Einsatz fahren können“, so Levgrün dankend. (red)



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