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Burkhard Naß – Ihr Bürgermeister- kandidat für Oldenburg stellt sich vor

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Burkhard Naß

Burkhard Naß

Oldenburg. (bn) Burkhard Naß ist Büroleiter der Stadt Oldenburg und Werkleiter der Kommunalen Dienste. Naß ist der von der CDU und der FDP vorgeschlagene Kandidat für das Bürgermeisteramt, legt aber Wert auf die Feststellung, dass er keiner Partei angehört.
Aufgewachsen in der Lübbersdorfer Kleinsthofsiedlung ist Naß sozusagen ein „Oldenburger Jung“. Einheimischen ist Naß u.a. auch durch seine ehrenamtliche Tätigkeit als Vereinsvorsitzender der Spielvereinigung Putlos seit zwanzig Jahren bekannt. Er ist verheiratet und hat drei Kinder, die inzwischen erwachsen sind. Auch deshalb sieht er den jetzigen Zeitpunkt als ideal an, beruflich noch einmal durchzustarten und sich mit ganzer Kraft „seiner Stadt“ zu widmen.
Er stehe für einen umfassenden Schulneubau, damit Oldenburg für junge Familien und als Bildungsstandort attraktiver wird. Die stringente Umsetzung der Bauabschnitte, ein konkreter Bauzeitenplan als Steuerungselement und das klare Ziel der Fertigstellung seien zwingend für dieses Großprojekt!
Naß wünscht sich einen guten und transparenten Austausch mit den Schulen vor und während der Bauphase. Auch ihre Medienkonzepte müssten umgesetzt werden.
Die Umgestaltung des Marktplatzes und des Stadtparks im Rahmen der Städtebausanierung haben für Naß höchste Priorität. Es müssen barrierefreie Verkehrsflächen und gute Aufenthaltsqualitäten für eine lebendige und grüne Innenstadt geschaffen werden. Ein harmonisches Bild vom Straßenbelag bis zum Sitzmöbel soll entstehen, damit die Oldenburger und auch unsere Gäste sich hier wohlfühlen.
Aus Sicht von Naß bietet der Stadtpark großes Potential als Naherholungsraum mitten in der Stadt. „Holen wir doch den Strand in den Park, legen wir einen Badesee an, um am Sommerabend mitten in der Stadt zu entspannen. Mit unseren kreativen Gedanken werden wir den Vandalismus von heute verdrängen“, so Naß.
Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung sind bereits jetzt Themen, die viel intensiver bedient werden müssten. Wollen Sie ihr Unternehmen ansiedeln oder erweitern, einen Bauplatz oder eine barrierefreie Sozialwohnung in Oldenburg, Innenstadt nah, eher in Randlage oder in Dannau? Nichts fällt vom Himmel! Er werde die einzelnen Beteiligten an die Hand nehmen und mit Ihnen Lösungen entwickeln, heute und nicht erst morgen.
„Bürgerbeteiligung pro forma bringt keinem etwas“, so Naß und weiter: „Ich möchte Sie direkt ansprechen und Ihnen zuhören, um „neue“ Bürgerinnen und Bürger in die Gestaltung mit einzubeziehen. Wir müssen eine offene und transparente Kommunikation leben und vor allem unsere Produkte einfach besser verkaufen“.
Hans-Jürgen Löschky und Dr. Henning Andrees freuen sich für die FDP, mit Naß eine Persönlichkeit gefunden zu haben, die sehr viel Verwaltungserfahrung habe, Personal führen und Sitzungen leiten könne. Außerdem sei Naß durch seine Arbeit in der Region vernetzt und sorge dafür, die Verbindung Oldenburgs mit seinem Umland zu pflegen.
Erster Stadtrat, Jens Junkersdorf (CDU), erklärte jüngst, dass der gemeinsame Kandidat langjährige Führungserfahrung habe, Großprojekte verantwortlich umgesetzt hätte, Fördermaßnahmen initiiert, begleitet und abgeschlossen habe und gut bei Kreis- und Landesbehörden vernetzt sei.
Dennoch sieht sich Naß als „Mann aus dem Volk“.Er möchte mit den Oldenburgern ins Gespräch kommen und erfahren, wo den Menschen aus allen Altersgruppen und Gesellschaftsschichten der Schuh drückt. „Ich möchte auch aus der Perspektive der Bürgerinnen und Bürger und nicht nur aus Verwaltungssicht auf die Herausforderungen Oldenburgs blicken“.
In den Wochen bis zum Wahltermin am 26. Mai 2019 wird Naß Vereine, Firmen, Institutionen und Veranstaltungen besuchen, das direkte Gespräch zu den Bürgerinnen und Bürgern suchen. Auch einen Wahlkampfstand in der Innenstadt werde es geben.



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