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Gildewappen jetzt offiziell

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Das offizielle Gildewappen stellen vor (v. l.) Bernd Schultz, 1. Ältermann Hans-Jürgen Löschky, Peter Jacobsen und Henrik Jacobsen. (Foto: bg)

Das offizielle Gildewappen stellen vor (v. l.) Bernd Schultz, 1. Ältermann Hans-Jürgen Löschky, Peter Jacobsen und Henrik Jacobsen. (Foto: bg)

Oldenburg. (bg) Gildemitglieder der Oldenburger St. Johannis Toten- und Schützengilde von 1192 zeigen ihre Mitgliedschaft in der Gilde oftmals durch einen Aufkleber an ihrem Auto an, der einen Gildevogel in blauem Wappen zeigt. Nun gibt es nach Beschluss des Gildevorstands ein zweites Wappen, das einen Gildevogel in dunkel auf hellem Grund zeigt. Dieses hat durch den Beschluss einen offiziellen Charakter erhalten und darf nur mit Genehmigung der Gilde verwendet werden.
Dieses neue Wappen der Gilde wurde bereits im Jahr 2012 auf Anregung von Ex-Ältermann Peter Jacobsen von Gildebruder Henrik Jacobsen entworfen. Die Idee: Das bisherige blaue Wappen sollte durch ein klares Motiv ersetzt werden, bei dem die Gildefarben Schwarz und Weiß dominieren sollten. Von da an existierten also zwei Wappen gleichzeitig. Der Zustand war unbefriedigend, so dass der Gildevorstand unter Ältermann Hans-Jürgen Löschky das neue Wappen aus dem Jahr 2012 zum offiziellen Wappen erklärte. Gildebruder Peter Jacobsen hat das Wappen beim Patent- und Markenamt in München registrieren lassen. Alle Rechte an diesem Wappen wurden zudem von Henrik und Peter Jacobsen an die St. Johannisgilde abgetreten. Die Gilde wird das Wappen künftig auf Briefpapier und zu offiziellen Anlässen nutzen. „Die genehmigte Verwendung des Wappen zeigt, dass etwas offiziell von der Gilde verbreitet und unterstützt wird“, betont Hans-Jürgen Löschky. „Es steht nicht jedermann zur Verwendung zur Verfügung.“ Festgelegt und genehmigt durch den Gildevorstand wurde aber schon jetzt, dass es als Teil eines Zeltschildes der Zeltgemeinschaften oder als ergänzendes Zeltnummernschild verwendet werden kann. Denkbar und sinnvoll wäre auch die Verwendung des Wappens im Rahmen des Gildemuseums. Die Nutzungsrechte für die Vermarktung von offiziellen Gildeartikeln wurde dem gemeinnützigen Verein zur Förderung des Brauchtums des Vogelschießens in Oldenburg in Holstein e.V. übertragen. Dieser wird Erträge aus dem Verkauf dieser Artikel in die Instandhaltung und Weiterentwicklung des Gildemuseums investieren. Das bisher verwendete blaue Wappen steht weiterhin jedermann zur Verwendung frei.



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