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Kirchenmusiker Matthias Voget erfreute mit besonderem Konzert

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Auf der Empore der St. Johanniskirche vor der neuen Eule-Orgel: (v. l.): Rotary-Präsident David Depenau überreicht den Spendenscheck zur Förderung der Kirchenmusik an Kirsten Hettenhausen und Stephan Löblein und bedankt sich bei Matthias Voget für die Orgelvorführung und das Konzert.

Auf der Empore der St. Johanniskirche vor der neuen Eule-Orgel: (v. l.): Rotary-Präsident David Depenau überreicht den Spendenscheck zur Förderung der Kirchenmusik an Kirsten Hettenhausen und Stephan Löblein und bedankt sich bei Matthias Voget für die Orgelvorführung und das Konzert.

Oldenburg. (kk) Eines der Ziele des Rotary Clubs Oldenburg ist die Förderung der Kultur und insbesondere der Musik. Kirchenmusiker Matthias Voget hat den Mitgliedern des Clubs und geladenen Gästen die Besonderheiten der neuen, kürzlich eingeweihten Eule-Orgel in der St. Johanniskirche in Oldenburg vorgeführt. In diesem Zuge erklärte er seinen interessierten Zuhörern nicht nur die äußere Gestaltung (Prospekt) mit seinen Pfeifen und die noch aus dem Jahre 1867 stammenden alten Basisteile der Marcussen-Orgel, sondern führte auch die Klangfülle, die Klangfarben und die umfangreichen Tonlagen der 1959 Pfeifen vor.
 
Er zeigte, wie dieselbe Melodie klingt, wenn sie z.B. mit den Registern Flöte, Trompete oder Oboe gespielt wird. Nicht umsonst wird die Orgel als Königin der Instrumente bezeichnet. Die Gäste waren beeindruckt, welche Möglichkeiten in diesem neuen Klangwerk mit seinen beiden Manualen, dem Pedal und den 29 Registern stecken und wie Matthias Voget diese zur Geltung bringen konnte. Anschließend brachte der Organist in einem Konzert mit Werken von Johann Pachelbel, Felix Mendelssohn-Bartholdy und Johann Sebastian Bach die volle Brandbreite der neuen Eule-Orgel zum Klingen. Rotary-Präsident David Depenau dankte Matthias Voget für diese besondere hautnahe Vorführung und das wunderbare Konzert. Zur Unterstützung der Kirchenmusik überreichte David Depenau an die 1. Vorsitzende Kirsten Hettenhausen und den 2. Vorsitzenden Stephan Löblein vom Förderverein der St. Johanniskirche einen symbolischen Scheck in Höhe von 1.000,- Euro. Beide bedankten sich sehr herzlich für diese überaus großzügige Spende und sagten zu, den Betrag für musikalische Zwecke einzusetzen.


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