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Oldenburg auf gutem Weg zur „Fairtrade-Town“

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Stadtmanager Alexander Hass, Bürgermeister Martin Voigt und Ute Petersen-Sauren zeigen bei einem Ortstermin im Oldenburger Rathaus zur Fairtrade Towns Kampagne in Oldenburg, dass bereits viele tägliche Verbrauchsgüter auch als „Fairtrade-Produkte“ erhältlich sind.

Stadtmanager Alexander Hass, Bürgermeister Martin Voigt und Ute Petersen-Sauren zeigen bei einem Ortstermin im Oldenburger Rathaus zur Fairtrade Towns Kampagne in Oldenburg, dass bereits viele tägliche Verbrauchsgüter auch als „Fairtrade-Produkte“ erhältlich sind.

Oldenburg. (eb) Bereits am 12. Dezember 2018 ist in der Stadtverordnetenversammlung der Beschluss gefasst worden, das „Fair Trade Town Siegel“ als Markenzeichen für verantwortungsvolles und faires Handeln auch nach Oldenburg zu holen. Seitdem hat sich eine Steuerungsgruppe unter Initiative von Ute Petersen-Sauren als Bürgerlichem Mitglied vom BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN OV Oldenburg i.H. und Alexander Hass von der Stabsstelle Stadtmarketing im Oldenburger Rathaus damit befasst, den Gedanken der „Fairtrade-Idee“ bei Geschäftsleuten, der Zivilgesellschaft wie Schulen, Vereine und Kirche sowie im Rathaus in Oldenburg zu implementieren oder zu festigen. So können Kunden beispielsweise bei EDEKA in der Göhler Straße 7, in der Wilden Rübe (Biomarkt & Bistro) in der Schauenburger Straße 5, im REWE-Markt in der Kieler Chaussee 4a, im Lidl Supermarkt am Voßberg 3, im famila-Warenhaus am Voßberg 1, in der Rossmann-Filiale am Voßberg 4c, im F&H Getränkegroßhandel Hagge am Voßberg 14, in der Aldi Nord Filiale am Voßberg 6, in Frank´s Bistro am Pumpenplatz (Schuhstraße 2), in der Rossmann-Filiale am Pumpenplatz (Schuhstraße 5-9), bei nellirabelli am Pumpenplatz (Johannisstraße 1) oder auch saisonal im Penny Markt in der Kieler Chaussee 1 bereits etliche „Fairtrade-Produkte“ kaufen. „Fairtrade-Produkte“, die das Verbot von Kinderarbeit und das Gebot der Fairness gegenüber der Natur und Kleinbauern in der 3. Welt in Form einer nachhaltigen Produktion beherzigen, soll es künftig in wenigstens zwei Gastronomiebetrieben, einer Schule, einer Kirchengemeinde und einem Verein in Oldenburg geben. Erreichen möchte die Steuerungsgruppe mit ihrem Engagement, dass der „Fairtrade-Gedanke“ auch in Oldenburg auf vielen Schultern ruht und selbstverständlich neben Gästen der Stadt auch von Oldenburgs Einwohnerinnen und Einwohnern angenommen und unterstützt wird. Dokumentiert werden wird dies bei Anerkennung durch TransFair e.V. mit dem Fair-Trade-Siegel für die Stadt, mit dem dann als weiterer Mehrwert auch durch die Kennzeichnung in dem Einkaufs- und Gastronomieführer und einem Button im jeweiligen Betrieb geworben werden kann. Mit gutem Beispiel voran geht bereits die Verwaltung und Selbstverwaltung im Oldenburger Rathaus, die bei Sitzungen und Empfängen Kaffee, Tee und Säfte aus Fairtrade-Angeboten ausschenkt. Damit werden Produzenten und Kleinbauern sowie Plantagenarbeiter in Entwicklungsländern dabei unterstützt, ihre Position auf Basis eines fairen Handels zu stärken und durch eigene Wertschöpfung die Wirtschaft des Landes zu fördern.
Um diesen Prozess, der vor über 20 Jahren durch den Verein Fairtrade Deutschland (TransFair e.V.) auch in Deutschland Fuß fasste, weiter zu forcieren, würde sich die Steuerungsgruppe über interessierte Mitstreiter und Geschäftsinhaber / Entscheidungsträger freuen, die ihr Sortiment um „Fairtrade-Produkte“ ergänzen und Mitmenschen für diese Form der Hilfe zur Selbsthilfe begeistern wollen. Eine Kontaktaufnahme kann über Ute Petersen-Sauren über die Rufnummer 0171-6991803 oder auch bei Alexander Hass, beispielsweise über die Telefonnummer 04361-498155, erfolgen. Weitere Informationen können Interessierte im Internet auch auf der Seite www.stadtmarketing-oldenburg.de/Fairtrade, www.fairtrade-towns.de und www.fairtrade-Deutschland.de. nachlesen.


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