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Städtebauförderprogramm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“

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Oldenburg. (eb) Die Abschlussveranstaltung, bei der die Ergebnisse und die geplanten Maßnahmen der vorbereitenden Untersuchungen und des integrierten Entwicklungskonzeptes des Städtebauförderprogramms „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ am 22. Oktober im Schützenhof in der Göhler Straße vorgestellt wurden, war mit rund 150 Besuchern gut besucht. Entsprechend freute sich Oldenburgs Bürgermeister Martin Voigt über das rege Interesse der Bürgerinnen und Bürger an der Thematik, die für die Oldenburger Politik in den kommenden 15 Jahren weiterhin eine hohe Priorität genießen wird. Denn wie sich im Verlauf der Veranstaltung herausstellte, ist dies der Zeitraum, den die Umgestaltung des derzeitig in der Planung befindlichen Sanierungsbereiches voraussichtlich beanspruchen wird. Dreh- und Angelpunkt vieler Entscheidungen ist hierbei die Gestaltung des zentral gelegenen Marktplatzes, die sich auch auf eine Umgestaltung des Schauenburger Platzes auswirken könnte. Verkehrstechnisch sehen alle am Verfahren Beteiligten für Oldenburg eine gute Ausgangslage, wobei kleinere Problemzonen wie beispielsweise am Hopfenmarkt, entschärft werden sollen. Auch soll es eine bessere Beschilderung beispielsweise für die Parkflächen sowie eine einheitliche Regelung für die Radwegeführung geben. Überdies sollen die Radwege verbessert und die Wege durch Oldenburgs Parkanlagen verbessert werden. Denn mit guten und matschfreien Wegen bilden die Parkanlagen keine Barriere mehr, sondern verbindende Elemente für die verschiedenen Wohn- und Wirtschaftsbereiche der Stadt. Damit sich Oldenburger und Gäste der Stadt in den Grünanlagen wohl fühlen, möchte Bauamtsleiter Stefan Gabriel bereits im kommenden Jahr verschiedene Ideen aufgreifen und umsetzen, zu denen Renaturierungsmaßnahmen der Gewässer einschließlich das Ausbaggern der stark verschlammten Seen gehören. Kurzfristig angegangen werden soll ebenfalls eine bessere Verbindungslinie zwischen der Innenstadt und dem Oldenburger Wallmuseum, so dass Einheimische und Touristen beide Orte einfach erreichen und wechselseitig aufsuchen können. Einer längeren Vorbereitungszeit zur optimalen Ausschöpfung der Fördergelder bedarf es demgegenüber für die bauliche Umgestaltung im Sanierungsbereich. Hier wird in nächsten Schritten ein Wettbewerb für eine attraktive Marktplatzgestaltung ausgelobt, um alte und neue Ideen zu einem optimalen Ergebnis zusammenführen zu können und auch ein Sanierungsträger soll gefunden werden, der alle baulichen Maßnahmen koordiniert. Fest steht bereits jetzt, dass gute Ergebnisse nur im einvernehmlichen Wirken aller Beteiligten und Betroffenen zu erzielen sind, wenn die Stadt weiterhin lebens- und liebenswert für Einheimische und Touristen bleiben und die Wirtschaft florieren soll. So gibt es bereits erste Ideen, die Geschäfte stärker im Innenstadtbereich zu bündeln und die nicht mehr so stark frequentierte untere Schuhstraße mehr zu Wohnzwecken zu nutzen.



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