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Eindrucksvolle Impressionen der Schusterstadt

Bilder
Die glücklichen Gewinner des Preetzer Fotowettbewerbs: 1. Platz Dirk Gehlhar (mi.), 2. Platz Gerd Dreßler (li.) und 3. Platz Otto Volk (re.).

Die glücklichen Gewinner des Preetzer Fotowettbewerbs: 1. Platz Dirk Gehlhar (mi.), 2. Platz Gerd Dreßler (li.) und 3. Platz Otto Volk (re.).

Preetz (tg). Die Schusterstadt bietet mit seiner Natur, den Sehenswürdigkeiten und jährlichen Veranstaltungen viele schöne und interessante Fotomotive. Aus diesem Grund war es für die dreiköpfige Jury auch keine leichte Aufgabe, aus insgesamt 130 eingereichten Bildern, die drei Gewinner des Preetzer Fotowettbewerbes „So schön ist meine Stadt“ auszuwählen. „Wir haben durch die vielen eingereichten Fotos gemerkt, dass Preetz sehr viele schöne Motive hat, die sich anbieten, abgelichtet zu werden.“, freute sich Juror Björn Demmin bei der Preisverleihung. Andrea Blenck, Geschäftsführerin des Vereins Schusterstadt Preetz, und Martin Fietzek, Stadtvertreter und WTK-Ausschussvorsitzender, gehörten ebenfalls der Jury an. „Sie haben ein besonderes Auge für Details und in die eingereichten Fotos ihren persönlichen Blickwinkel einfließen lassen.“, würdigte Bürgermeister Demmin die künstlerische Leistung der vielen engagierten Hobbyfotografen. Den 1. Platz - „Stadtkirche und Kirchsee bei Nacht“ - belegte Dirk Gehlhar. „Bei der Landschaftsfotografie muss vieles passen, - vor allem muss man sich Zeit nehmen.“, weiß der Hobbyfotograf. Die Nachtaufnahme am Kirchsee ist eine Langzeitbelichtung, die erst beim vierten Anlauf im Kasten war. Das Preisgeld, 200 Euro, möchte Dirk Gehlhar in sein Hobby investieren: für neue Ausrüstung oder einen Fotografieworkshop. Über den 2. Platz und 100 Euro konnte sich Gerd Dreßler für sein Bild „Kirchseeidyll“ freuen. „Mir kommt es vor allem auf die Details an, weniger die Landschaft an sich.“, erklärt der 71jährige Preetzer. Der Hobbyfotograf ist zugleich Heimatkundler und befasst sich mit der Alten Schwentine, u. a. hält er Bildervorträge hierzu. Beim Fotowettbewerb hat er spontan mitgemacht. Das Objekt seiner Begierde war ein halbvollgelaufenes Boot an einem verfallenen Steg am Kirchsee. „Maritimer Charme, der sich weigert, in die Tiefe zu gehen.“, beschreibt der Hobbyfotograf sein Motiv. Er hat sich von einem ähnlichen Motiv des bekannten Preetzer Fotografen Wolfgang Petonke für sein Foto inspirieren lassen. Das Preisgeld, 100 Euro, möchte Gerd Dreßler an das Wildtierheim spenden. Der 3. Platz geht an Otto Volk, für sein Bild vom Preetzer Marktplatz, mit der bekannten Standuhr und typischen Häuserfassade im Hintergrund. „Ich habe einfach versucht, ein Foto von etwas bereits Bekannten zu machen, aber aus einem anderen Blickwinkel heraus.“, erklärt der 71jährige Preetzer seine Motivwahl. Zusätzlich zu den drei Gewinnern wurden von der Jury vier Motive mit Sonderpreisen ausgezeichnet. „Diese Fotos sind ebenfalls außerordentlich schön und eindrucksvoll, aber leider nicht eindeutig Preetz zuzuordnen.“, so Juror Björn Demmin. Einen Sonderpreis erhielten: Dirk Gehlhar („Fischreiher auf Gatter“), Karin Scholz („Brücke über dem Kirchsee“), Linda Hortz („Preetzer Cafestuben“) und Stefan Berger („Postsee mit Boot im Eis“). Diejenigen, die sich nicht zu den glücklichen Gewinnern zählen konnten, dürfen sich bereits auf das nächste Jahr freuen und bis dahin weiterhin auf Motivsuche gehen. „Der diesjährige Fotowettbewerb war ein voller Erfolg und vielleicht gibt es eine Neuauflage im nächsten Jahr.“, so Bürgermeister Demmin. Die eingereichten Fotos werden nun genutzt, um einerseits die Internet- und Presseauftritte der Schusterstadt entsprechend zu bebildern und andererseits, um die etlichen kahlen Flure des Preetzer Rathauses mit ausdrucksstarken Aufnahmen zu verschönern.



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