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Poetry Slam in der Schusterstadt

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Die Leiterin der VHS Preetz Inga Feldmann, Christina Bergers, Inhaberin der Buchhandlung am Markt sowie die Leiterin der Stadtbücherei Karen Verweegen freuen sich auf spannende Darbietungen beim Poetry Slam am 24. März um 19.30 Uhr im Haus der Diakonie.  Foto: Schneider

Die Leiterin der VHS Preetz Inga Feldmann, Christina Bergers, Inhaberin der Buchhandlung am Markt sowie die Leiterin der Stadtbücherei Karen Verweegen freuen sich auf spannende Darbietungen beim Poetry Slam am 24. März um 19.30 Uhr im Haus der Diakonie. Foto: Schneider

Preetz (los). Potenzielle Dichter und Denker sollten sich den Preetzer Poetry Slam am Freitag, 24. März nicht entgehen lassen. Zum ersten Mal laden die Leiterin der Volkshochschule Inga Feldmann, Christina Bergers, Inhaberin der Buchhandlung am Markt sowie die Leiterin der Stadtbücherei Karen Verweegen zu dem wortstarken Dichterwettstreit, bei dem das Publikum mit abstimmen darf. Die Veranstaltung startet um 19.30 Uhr im Haus der Diakonie Am Alten Amtsgericht 5 in Preetz (gegenüber Cathrinplatz). Als Moderator ist Björn Högsdal zu Gast. Eine besondere Rolle kommt dem Publikum beim Poetry Slam zu. Gerade die enge Einbeziehung der Besucher, um deren Gunst gerungen wird, mache den Reiz aus, erklärt Inga Feldmann. Nicht mehr als sechs Minuten sind dem Vortragenden erlaubt. Die Texte müssen in Hochdeutsch verfasst sein. Insgesamt sieben Freiwillige aus dem Publikum geben ihre Punktzahl für die Darbietungen ab. „Aus diesen Bewertungen werden die drei Besten ermittelt.“ Damit werde auch der spannende Höhepunkt erreicht: Wer von den drei Poeten bei einem weiteren Auftritt schließlich den lautesten Applaus einheimst, wird am Ende der Veranstaltung als Sieger gefeiert. Wen es auf die Bühne zieht, meldet sich mit den vorgesehenen Texten per Email bei Björn Högsdal unter bjoern.hoegsdal@assembleart.com an. Ob kritisch und provozierend, ernst oder lustig – dem Einfallsreichtum der Teilnehmer sind keine Grenzen gesetzt. Ein Hang zur Schauspielerei ist beim Poetry Slam von Vorteil: Spaß am Vortragen und ein gewisses Faible für ausdrucksstarke Darstellung verbessern die Chancen. „Poetry Slam wurde 1986 in Chicago erfunden“, erzählt Inga Feldmann. Vor 20 Jahren sei die Idee nach Norddeutschland geschwappt und erfreue sich seitdem zunehmender Beliebtheit.



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