Reporter Eutin

Spannung, Spaß und gute Laune trotz zähem Vogel

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Antreten zum musikalischen „Gruß an die Stadt“

Antreten zum musikalischen „Gruß an die Stadt“

Preetz (tg) Am Ende des Tages war es eng geworden, denn der Schießwart hatte nur noch knapp 30 Schuss in Reserve. Aber es hatte gereicht. Nach einem langen Abend und einem äußerst zähen hölzernen Federvieh erwählte das Gildeschicksal den bisherigen Hauptmann Rudolf Hartz zur neuen Majestät der Preetzer Schützengilde. Es war der feierliche Höhepunkt eines bunten, heiteren und harmonischen Festtages. Dieser begann für die Preetzer Schützen bereits am frühen Samstagmorgen, als sich der Festzug in der Langebrückstraße zu seinem traditionellen Marsch durch die Schusterstadt sammelte. Anlässlich des 575. Jubiläums war der diesjährige Festumzug mit Abordnungen des THW, der Preetzer Feuerwehr und befreundeter Schützenvereine größer und bunter als in den vergangenen Jahren. Nach den Stationen Rathaus, Kloster und dem Wohnhaus des scheidenden Königs in Scharstorf, stoppte der Festmarsch gegen Mittag auf dem Preetzer Marktplatz. Umringt von zahlreichen Schaulustigen entrichteten die Schützen hier ihren traditionellen „Gruß an die Stadt“. Danach ging es weiter in Richtung Schützenplatz, wo es alsbald dem Gildevogel Schuss für Schuss an den hölzernen Kragen ging. Mit dabei waren auch neun Rekruten, die an diesem Tag vereidigt worden sind – ein neuer Rekord. Otto Krück, der sich lange Jahre als Gildeschreiber verdient gemacht hat, wurde die Ehrenmitgliedschaft verliehen. Um 21.03 Uhr streckte Christian Möller endlich den letzten Rest des zähen Holzvogels mit dem 1.704 Schuss nieder und konnte sich über den Titel des diesjährigen Königsschützen freuen. Ein gutes Auge und eine ruhige Hand bewiesen ebenfalls die Gildeschwestern beim traditionellen Damenschießen mit dem Luftgewehr. Hier gewann Dörte Hoffmann vor Anna Drenckhahn und Dorle Lippert.



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