Reporter Eutin

Gemeinschaftsschule in Schönberg feierlich eingeweiht

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Schönberg (kas). Am 6. Juni 2016 war die Grundsteinlegung für den Neu- und Umbau der Gemeinschaftsschule (GGS) im Friedhofsweg 6 in Schönberg. Schon am 13. Oktober konnte das Richtfest gefeiert werden und am 10. November 2017 wurde mit Eltern, Lehrern und Schülern und einem bunten Programm der Neu- und Umbau feierlich eingeweiht.
 
Viele aufgeregte Kinder liefen im gesamten Schulkomplex hin und her, denn sie alle waren glücklich und zufrieden mit dem Um- und Erweiterungsbau der Gemeinschaftsschule Probstei. Der große Augenblick war gekommen: Schüler und Lehrer sangen vor dem Schulgebäude das Lied „Freude schöner Götterfunken“ und die Musikklasse begleitete die rund 1100 kräftigen Stimmen musikalisch.
 
Danach wurde feierlich das blau-weiß-rote Band von Beke Heinemann, Wolfgang Wittmaack, Helmut Wichelmann und Dirk Landwehr zerschnitten, und die rund 500 geladenen Gäste strömten in die neue Schulaula. Ein lang ersehnter Wunsch ist in Erfüllung gegangen, so Schulverbandsvorsitzender Helmut Wichelmann. Er bedankte sich bei allen Beteiligten, die am Bau der GGS beteiligt waren, doch ganz besonders an die unmittelbaren Nachbarn, die so einiges an Lärm über die Monate ertragen mussten. „Computer und Co. sowie Hightech haben auch hier jetzt Einzug gehalten“, freute sich Wichelmann.
 
Gabriele Romig vom Kieler Bildungsministerium überbrachte die Grüße der Bildungsministerin Karin Prien und sagte es mit einem Satz: Was für ein schöner Tag in so wundervollen Räumlichkeiten!“ Schulleiter Wolfgang Wittmaack brachte in humoriger Art noch einmal einen kleinen Rückblick auf den gesamten Ablauf. Er sei stolz auf seine Lehrkräfte, alle Aktiven und Ehemaligen, und es ist schön zu wissen, dass er gute Leute um sich hat.
 
Nach dem Festakt hatten alle Besucher noch die Gelegenheit, sich in den neuen Räumlichkeiten umzusehen. In sämtlichen Klassen fanden Aktionen von den Schülern statt, die Lehrerin Katharina Klein-Radke mit ihrem Team vorbereitet hatte. Einige ältere Ehemalige, die auch das Schulgelände einmal besucht haben, meinten nur: „Jetzt würde ich hier auch noch einmal zur Schule gehen!“



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