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„Kornmajestäten auf der Grünen Woche in Berlin“

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Kornkönigin Sarah Schnoor und Kornprinzessin Johanna Fritzsche zusammen mit weiteren Hoheiten aus Schleswig-Holstein.

Kornkönigin Sarah Schnoor und Kornprinzessin Johanna Fritzsche zusammen mit weiteren Hoheiten aus Schleswig-Holstein.

Probsteierhagen (t). Auch bei ihrer 82. Ausgabe kann die Internationale Grüne Woche (IGW) in diesem Jahr wieder einen großen Besucheransturm verzeichnen. Bereits am vergangenen Sonntag konnten die mehr als 1.600 Aussteller aus 66 Ländern den 100.000 Besucher auf der bedeutendsten Agrarmesse in Berlin begrüßen. Unter ihnen zwei junge Damen aus der Probstei. Am vergangenen Wochenende machten sich die Kornkönigin Sarah Schnoor und die Kornprinzessin Johanna Fritzsche auf den Weg, um die Probstei in der Bundeshauptstadt zu vertreten. Begleitet wurden die Majestäten durch den Vorsitzenden des Tourismusverbandes Probstei e.V. (TVP), Peter Dieterich und dem Geschäftsführer Nico Redlin. Auch in diesem Jahr wurde das Landwirtschaftsministerium (MELUR) mit der Aufgabe betraut, den touristischen Auftritt in der Schleswig-Holstein-Halle zu koordinieren. So kam es, dass die Probstei die Möglichkeit erhielt ihre Urlaubsregion für ein Wochenende dem Berliner Publikum vor Ort zu präsentieren. Neben zahlreichen interessierten Besuchern fanden auch Vertreter des Ministeriums den Weg an den Gemeinschaftsstand in der Halle 22a. So durften die Probsteier unter anderem den Ministerpräsidenten Torsten Albig und den Innenminister Stefan Studt begrüßen, die sich Zeit nahmen und Rede und Antwort zu tourismusrelevanten Themen standen. Nebenbei hatten die beiden Kornmajestäten ein immenses Pensum an (hoheitlichen) Verpflichtungen abzuleisten. Neben verschiedenen Fototerminen, nahmen Sarah Schnoor und Johanna Fritzsche auch am Neujahrsempfang des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft teil, dessen Minister Christian Schmidt zahlreiche Produktmajestäten aus der ganzen Republik begrüßte. Anschließend präsentierten sich die Damen noch auf der Königinnenparade des Erlebnisbauernhofs. Auch auf der Grünen Woche wurde es wieder deutlich: Durch die Tracht erregt man Aufmerksamkeit und kommt schnell in Kontakt. Und wenn es sich zudem noch um eine mit historischem Hintergrund handelt, ist die Unterhaltung oftmals tiefgehender und der Begriff „Probstei“ verankert sich schneller im Gedächtnis. Und wer weiß, vielleicht hat das ein oder an- dere Gespräch dafür gesorgt, dass man die Probstei als attraktives und zukünftiges Reiseziel wahrgenommen hat...



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