Reporter Eutin

Ein neuer Platz muss her!

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Oldenburg. (pj) Lang, lang ist es her, dass die Modellflieger des LSC-CONDOR aus Grube ihre Sparte innerhalb des manntragenden Vereins gegründet haben. Genau 48 Jahre waren sie auf einem Platz im Westen Oldenburgs beheimatet: „Leider mussten wir den Platz nach all den Jahren verlassen, da der Eigentümer das Gelände für seine Bedarfe benötigt“, so der Vorsitzende des Modellflugvereins, Herr Peter Jubel. „Nun suchen wir einen Platz, idealerweise ca. 1½-2 ha groß, den wir langfristig pachten können. Es sollte Grünland sein und die Fläche muss außerhalb von Ortschaften und entfernt von Windkraftanlagen liegen“. Modellflug ist selbstverständlich an Regeln und Gesetze gebunden, wissen die 38 Mitglieder der Vereinssparte. „Wir betreiben ausschließlich Segelflug oder Elektroflug - die Zeiten der knatternden, lauten und stinkenden Flugmodelle sind längst vorbei“, beschreibt Peter Jubel. Angebote oder Informationen gern an: Peter Jubel, Holsteiner Str.3, 23758 Oldenburg i.H.; Telefon: 04361-2810
Freude am Bauen und Fliegen
Oldenburg. (hl) Was für Menschen findet man auf einem Modellflugplatz und was für Modelle fliegen sie eigentlich? Diese und sicher viele andere Fragen beschäftigen Interessierte. Zumeist sind es ganz „normale“ Menschen, die sicher allesamt ein technisches Interesse zu den Themen Aerodynamik, Elektronik und z.B. Holz als Baumaterial haben. Es sind aber ebenso Menschen, die das familiäre Vereinsleben mögen und gern einen Teil ihrer Freizeit als Hobby auf dem Modellflugplatz oder aber im Bastelkeller verbringen. Man kann ein Flugmodell kostengünstig mit Hilfe von Bausätzen oder Bauplänen selber bauen, oder man kauft ein fertig gebautes Modell mit Fernbedienung komplett ausgerüstet im Fachgeschäft oder Internet. In jedem Fall sollte man sich kundige Hilfe bei einem erfahrenen Modellflieger holen, um Frustration am Anfang zu vermeiden. Wir sind im Frühjahr/Sommer/Herbst bei trockenem Wetter draußen an der frischen Luft und im Januar/Februar/März Sonntag-Abends in der Blain-Halle zu finden. Die Möglichkeiten, ein Flugmodell in die Luft zu bekommen, sind sehr vielseitig: Die Segelflugzeuge starten ursprünglich mit einem Gummiseil oder authentisch mit einer Hochstartwinde wie bei den großen Vorbildern. Auch ein kleiner Elektromotor kann als Starthilfe ein Segelflugzeug „auf Höhe bringen“. Vorbild ähnliche Motorflugmodelle starten elektrisch auch am Boden und der/die versierte „Pilot/in“ kann damit alle Arten von Kunstflug vollbringen. Die Landung erfolgt wieder auf dem Flugfeld und anschließend wird der Akku mit einem mobilen Ladegerät geladen und weiter geht‘s… Allen gemein ist die natürlich benötigte Fernbedienung, mit der das Flugmodell vom Boden aus gesteuert wird. Das muss geübt werden und verlangt dem Anfänger häufig Geduld und nach einer Bruchlandung „Klebstoff und Spucke“ ab. „Meine Vereinskamerad/innen/en, ob jung oder alt, bauen und fliegen alles Mögliche - dabei ist der Spaß des Hobbys keine Frage des Geldbeutels! Das ist besonders für die jungen Pilot/innen/en wichtig!“, so Lücke.


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