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40 Jahre „Loose Immobilien“: 3.000 Euro-Spende für das Kinderhospiz „Sternenbrücke“

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Gemeinsam mit Christine Gebauer (Gebauer Promotion Timmendorfer Strand) übergaben Peter und Marcus Loose an Peter Gent, Geschäftsführer und Vorstand der Stiftung „Kinder-Hospiz Sternenbrücke“, die Geldspende in Höhe von 3.000 Euro.

Gemeinsam mit Christine Gebauer (Gebauer Promotion Timmendorfer Strand) übergaben Peter und Marcus Loose an Peter Gent, Geschäftsführer und Vorstand der Stiftung „Kinder-Hospiz Sternenbrücke“, die Geldspende in Höhe von 3.000 Euro.

Foto: hfr

Scharbeutz-Pönitz/Niendorf. Im Juni feierte die Loose Firmengruppe ihr 40-jähriges Firmenjubiläum gemeinsam mit Freunden und Geschäftspartnern an Ihrem Firmensitz in Scharbeutz-Pönitz.

In diesem Rahmen hatte die Geschäftsleitung darum gebeten anstelle von Blumen oder Geschenken lieber der „Sternenbrücke“ in Hamburg eine Spende zukommen zu lassen. Insgesamt kam bei der Sammlung ein Betrag von 2.350 Euro zusammen, den Firmeninhaber Peter Loose auf 3.000 Euro aufrundete. Bereits in den vergangenen Jahren hat Loose Immobilien die „Sternenbrücke“ zu verschiedenen Anlässen mit Geldspenden unterstützt.

Peter Loose war mit seinem Sohn Marcus und Christine Gebauer, die sich seit Jahren aktiv für die Einrichtung einsetzt, gemeinsam nach Hamburg gefahren, um sich einen persönlichen Eindruck der Einrichtung zu verschaffen. Die Eindrücke, die sie dort sammeln konnten, waren sehr positiv und beeindruckend. Sie gelangten zu der Überzeugung, dass das Geld dort in sehr guten Händen ist und an der richtigen Stelle ankommt.

Das Kinderhospiz hat es sich zur Aufgabe gemacht unheilbar erkrankten jungen Menschen (bis zum 27 Lebensjahr) und deren Angehörigen unterstützend zur Seite zu stehen. Sie begleiten die Familien oftmals nicht nur in der letzten Lebensphase sondern im Rahmen der Entlastungspflege auch über mehrere Jahre hinweg durch individuelle Pflege- und Betreuung. Bei der sogenannten Entlastungspflege können die betroffenen Familien in die Einrichtung kommen und dort für mindestens 28 Tage im Jahr wohnen um dort neue Kraft zu schöpfen. Hierbei werden sie durch viele festangestellte Fachkräfte und ehrenamtliche Helfer unterstützt. Auch nach dem Verlust des jungen Menschen steht die Einrichtung den Hinterbliebenen mit Rat und Tat zur Seite.


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