Reporter Timmendorf

„Kinder-Lebens-Lauf 2018“ machte in Pansdorf Station

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Pansdorf. Der Bundesverband Kinderhospiz organisiert in diesem Jahr eine Rundtour durch Deutschland, bei der die Mitglieder des Bundesverbandes in der Art einer Pilgerreise von Kinderhospiz zu Kinderhospiz ziehen, um auf die Kinderhospizarbeit aufmerksam zu machen. Symbol der Reise ist der „Angel“, der von Station zu Station weitergetragen wird.
Der „Kinder-Lebens-Lauf 2018“ führt in 132 Tagen einmal um Deutschland – in der Art einer Pilgerreise zu Fuß, per Fahrrad, im Rollstuhl, auch im Krankenhausbett oder wie im aktuellen Fall in Pansdorf im Wünschewagen des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB).
In Anlehnung an das olympische Feuer findet diese Aktion des Bundesverbandes Kinderhospiz unter dem Zeichen des „Angels“ statt, der als Fackel von Kinderhospiz zu Kinderhospiz weiter gegeben wird. Dieser Engel hat eine ganz besondere Bedeutung. Namensgeberin für diese Skulptur war die 17-jährige Angelina, die 2013 an einem Hirntumor verstarb. Ihr Vater kreierte für seinen „Angel“ die Engelsform, die jetzt der Vorsitzenden des Vereins Kinder auf Schmetterlingsflügeln e.V., Jutta Burchard, übergeben wurde. Bei einer gemeinsamen Aktion mit der Fußball-D-Jugend des TSV Pansdorf begrüßte Ratekaus Bürgermeister Thomas Keller die Geschäftsführerin des Bundesverbandes, Sabine Kraft, und sagte: „Es ist fast verwunderlich, dass bei den vielen und großen Städten, die der Kinder-Lebens-Lauf als Stationen anläuft, der kleine Ort Pansdorf auftaucht. Das zeigt aber, dass wir uns hier in der Gemeinde dem Thema der Kinderhospizarbeit stellen und seit Jahren gerne unterstützen.“
Nach der gelungenen Aktion auf dem Sportplatz des TSV Pansdorf wurde die Fackel mit Unterstützung des ASB Wünschewagens auf die nächste Etappe geschickt und vom Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Kiel, Ulf Kämpfer, und der Hospiz-Initiative Kiel e.V. feierlich entgegen genommen, um den Gedanken der Kinderhospizarbeit weiterzutragen.



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