Reporter Timmendorf

Zur Reinigung der Innenstadt: Bad Schwartau nimmt Abfallsauger in Betrieb

Bilder
Bei der Präsentation des neuen Abfallsaugers mit Georg Greff (l.), Ingo Hartz (r.) und Hans-Schäfer von den Städtischen Betrieben legte Bad Schwartaus Bürgermeister Uwe Brinkmann gleich einmal selbst Hand an. (Foto: Stefan Setje-Eilers)

Bei der Präsentation des neuen Abfallsaugers mit Georg Greff (l.), Ingo Hartz (r.) und Hans-Schäfer von den Städtischen Betrieben legte Bad Schwartaus Bürgermeister Uwe Brinkmann gleich einmal selbst Hand an. (Foto: Stefan Setje-Eilers)

Bad Schwartau. Eine saubere Stadt und insbesondere eine saubere Innenstadt – das wünschen sich Bad Schwartaus Einwohner und vor allem auch Geschäftsleute. Um das künftig noch schneller und effektiver umzusetzen, hat die Stadt jetzt einen elektrischen Abfallsauger in Betrieb genommem. Gemeinsam mit Hans-Günter Schäfer, Werksleiter der Städtischen Betriebe und dessen beiden Mitarbeitern Georg Greff und Ingo Hartz, stellte Bürgermeister Uwe Brinkmann die Neuanschaffung am Rathaus vor.
23.000 Euro kostet der Open-Air-Staubsauger im XXL-Format aus dem Hause „Glutton“. „Wir haben uns für ein Vorführgerät entschieden. Da waren wir dann bereits mit 15.000 Euro Brutto dabei“, erklärt Verwaltungschef Brinkmann.
„In anderen europäischen Ländern hat man gute Erfahrungen damit gemacht. Gerade das mühselige Aufheben oder Zusammenkehren von kleinerem Müll wie etwa Zigarettenkippen bleibt einem künftig erspart“, ergänzt Schäfer.
Aber auch größere Teile wie zum Beispiel leere Getränkedosen sind keine Problem. Der Sauger funktioniert in zwei Saugstärken. Der per Saugrohr aufgenommene Müll landet in einer 240 Liter Mülltonne.
Die knapp 400 Kilogramm schwere Reinigungsmaschine wird umweltfreundlich elektrisch angetrieben und arbeitet extrem geräuscharm.
Zusätzliche Kräfte müssen dazu nicht eingestellt werden. Die altbewährten Kräfte Georg Greff und Ingo Hartz von den Städtischen Betrieben sorgen dafür, dass Bad Schwartaus Innenstadt zukünftig noch sauberer ist.


Weitere Nachrichten Tdf. Strand
Zufrieden und stolz nach ihrer 660 km-Radtour von Dresden an die Ostsee: Dr. Urs Riemann (47, links) und seine Töchter Bente (9) und Mette (7, 2.v.re.) und Sohn Nils (14) mit ihren Trekking-Rädern am Strandabschnitt von Katja Frank in Niendorf/Ostsee.

Mit dem Fahrrad 660 Kilometer zum Urlaub an die Ostsee

18.09.2018
Niendorf/Ostsee. Fahrradfahren ist eine der beliebtesten Freizeitaktivitäten der Deutschen, aber wer fährt schon per Rad in den Urlaub? Der Heilbronner Arzt Dr. Urs Riemann (47) ist bereits sieben Mal mit seinem Trekking-Rad nach Niendorf/Ostsee in den Urlaub...
Nach einer kleinen Andacht in der Friedhofskapelle stellte Pastor Thomas Merfert das „Sternenfeld“ vor und übergab es seiner Bestimmung.  (Foto: Stefan Setje-Eilers)

Ort der Trauer bei Totgeburten: Kirchengemeinde Ratekau weiht „Sternenfeld“ ein

18.09.2018
Ratekau. Vor kurzem wurde auf dem Ratekauer Friedhof ein neuer Abschnitt eingeweiht. Kurz hinter dem Haupteingang an der Bäderstraße auf der rechten Seite hat die Ev.-Luth. Kirchengemeinde Ratekau das „Sternenfeld“ seiner Bestimmung übergeben. „Es ist ein Ort, an...
Die Klassen 10a und 10b starten von der Niendorfer Seebrücke in ihr „Laufwunder". (Foto: René Kleinschmidt)

Erstmals auf der Niendorfer Strandpromenade: Über 500 „Laufwunder“ beim Lauftag der GGS-Strand Europaschule Timmendorfer Strand

18.09.2018
Niendorf/Ostsee. Über 500 Schüler der GGS-Strand Europaschule, Väter und Mütter waren beim „Laufwunder“, der gemeinsamen Sportveranstaltung der AOK und des Schleswig-Holsteinischen Leichtathletikverbandes, in Niendorf/Ostsee...
Pastor Johannes Höpfner am Gedenkort für zur See Bestattete auf dem Friedhof in Niendorf. (Foto: Kirchenkreis Ostholstein/hfr)

„Tag des Friedhofs“: Stockelsdorf, Curau, Niendorf und Scharbeutz beteiligen sich

14.09.2018
Ostholstein. Wenige Tage vor dem „Tag des Friedhofs“, 15. und 16. September, herrscht rege Aktivität an den Orten der ewigen Ruhe, darunter auch auf den Friedhöfen einiger evangelisch-lutherischer Kirchengemeinden im Kirchenkreis Ostholstein: Hecken werden...
Vorfreude auf das 18. Beach-Volleyball-Turnier am Niendorfer Freistrand: Heidemarie Vesper (li.), langjährige Vorsitzende der Lübeck-Hilfe für krebskranke Kinder, und ihre Nachfolgerin Heidemarie Menorca (seit 16. Mai neue Vorsitzende) mit Polizeihauptmeister Nicky Päsch. (Foto: René Kleinschmidt)

Benefiz-Veranstaltung für krebskranke Kinder: 18. Beachvolleyball-Turnier der Polizei

14.09.2018
Niendorf/Ostsee. Es ist wieder soweit: Polizisten baggern, pritschen und hechten am Niendorfer Freistrand zum 18. Mal für den guten Zweck. Polizeihauptmeister Nicky Päsch von der Polizeistation Timmendorfer Strand ist es als Organisator wieder gelungen, 28...

UNTERNEHMEN DER REGION