Reporter Eutin
02. November 2016 | Allgemein

Frankreichaustausch des Carl-Maria-von-Weber-Gymnasiums

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Eutin (jw). „Wir sind stolz darauf, mit unserem Schüleraustausch in Europa etwas bewirken zu können, indem die Verständigung länderübergreifend gefördert wird“, so Monsieur Camsat und Madame Le Moigne, Lehrer der französischen Austauschschüler. Seit dem das Projekt 2007 ins Leben gerufen wurde, hatten insgesamt schon 264 Franzosen und Deutsche die Möglichkeit einander kennenzulernen und somit auch ein anderes Land weit entfernt vom heimischen Wohl. „Das ist eine echt tolle Erfahrung“, bestätigen die Schüler. Jedes Jahr haben die Jungs und Mädchen aus dem zehnten Jahrgang des Carl-Maria-von-Weber-Gymnasiums die Chance das idyllische Städtchen Redon in der Bretagne zu erkunden, die dortige Kultur kennenzulernen, neue Freundschaften zu schließen und die Unterschiede zwischen Frankreich und Deutschland hautnah mitzuerleben. Und davon gebe es wohl einige, berichten die Jugendlichen. „Die Franzosen trinken nur Kaffee aus Schüsseln und essen zu jeder Mahlzeit Baguette.“ Aber nicht nur die Weberschüler überraschen einige Gewohnheiten, sondern auch die Schüler des Gymnasiums Lycée Saint Sauveur in Redon haben kleine Eigenheiten der Deutschen bemerkt. „Die Deutschen essen die ganze Zeit“, meinen sie lachend. Darüber hinaus, hatten die Schüler wohl viel Spaß mit ihren Austauschpatnern. Welche die beste Unternehmung gewesen sei, sind sie sich uneinig. „Die Kanutour war wirklich lustig, wir haben die ganze Zeit französische Lieder gesungen, aber auch die Besichtigung in Saint Malo war sehr schön.“ Schon jetzt planen einige den nächsten Besuch bei ihren neuen französischen Freunden in den Ferien. Ob sie alle die Sprache nun besser beherrschen würden, sind sie sich nicht sicher, da die Zeit des Aufenthaltes leider nur acht Tage betrug. Gelernt haben sie jedoch eins und da sind sie sich sicher: Ganz allein für einige Zeit in einer völlig fremden Familie zu leben und eine neue Sprache zu sprechen, dazu gehört Mut und die Bereitschaft auch mal Fehler zu machen. Außerdem seien sie nun alle selbstbewusster und offener geworden.



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