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Kristina Kolbe

Trendrezept fürs Sommerfest: Erdbeer-Rawcake 

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Diese vegane und glutenfreie Erdbeertorte ist fruchtig, frisch, lecker und gesund.

Diese vegane und glutenfreie Erdbeertorte ist fruchtig, frisch, lecker und gesund.

Wir sind mitten in der Erdbeersaison und damit ist es höchste Zeit, einen leckeren Sommerklassiker zu zaubern. Unser veganer Erdbeer-Rawcake schmeckt leicht, fruchtig und frisch und ist das perfekte Dessert für laue Sommerabende. Unsere Erdbeertorte kommt ohne Backofen und mit nur wenig Zutaten aus. Außerdem ist dieser Sommer-Klassiker frei von weißem Zucker und Gluten.

 

Zutaten:

Für den Boden

80 Gramm blanchierte Mandeln

40 Gramm Sonnenblumenkerne

40 Gramm Kürbiskerne

eine Prise Salz

120 Gramm Datteln

Für die Creme

200 g Cashewkerne (über Nacht eingeweicht und abgetropft)

500 Gramm Erdbeeren - (frisch, gewürfelt)

Saft einer halben Zitrone

70 Gramm Reissirup oder Agavendicksaft

80 Gramm Kokosöl

 

Zubereitung:

Für den Boden Mandeln, Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, Salz und Datteln mit einem Pürierstab oder im Mixer zerkleinern. Die Masse sollte eine fein-krümelige Konsistenz haben.

 

Dann eine Springform mit Backpapier auslegen und die Masse mit einem Löffel in die Form drücken.

 

Für die Creme Cashewkerne, die 300 Gramm Erdbeeren, Zitronensaft und Reissirup fein mixen. Dann das Kokosöl so weit erhitzen das es flüssig, aber nicht heiß wird und zu der Masse geben. Dann noch einmal kurz mixen. Abschließend die 100 Gramm Erdbeeren fein würfeln und unter die Creme heben. Die restlichen Erdbeeren für die Garnierung des Kuchens verwenden. Der Kuchen muss über Nacht in den Kühlschrank oder für mindestens 2 Stunden ins Gefrierfach, bevor er serviert werden kann. (ko)


Gesche Muchow

Grill-Tipps: Die machen den Teller bunt - Die besten und leckersten Grillbeilagen

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Seien wir mal ehrlich. Bei uns ist eigentlich immer Grillsaison. Fleisch, Gemüse, Obst oder sogar Desserts – bei uns wird alles gegrillt, was warm mindestens genauso gut schmeckt wie kalt. Doch vergessen wir nicht die heimlichen Stars. Die Grillbeilagen. Damit sich Steak, Würstchen und Grillkäse nicht so allein auf dem Teller fühlen, haben wir die leckersten Beilagenideen gefunden und machen jetzt eure Teller richtig schön bunt!

 

1. Der beste Dipp der Welt

Der beste Dipp der Welt ist ein Schichtwerk aus den leckersten Zutaten der Welt. Er schmeckt zu Brot, Fleisch, Kartoffeln, Fisch und Gemüse, ist also ein richtiger Allrounder.

Und so gehts: In eine flache Form folgende Zutaten schichten: Zunächst Frischkäse, dann Pesto, darüber getrocknete Tomaten und geröstete Pinienkerne.

 

2. Ein blitzschnelles Baguette

Ein absoluter Klassiker ist natürlich ein knuspriges Baguette. Dazu benötigt man nur Mehl, Hefe, Wasser und Salz und fertig ist der Basisteig. Man kann das Blitzbaguette natürlich noch mit würzigen Zutaten wie Oliven, getrockneten Tomaten oder Kräutern verfeinern.

 

Dafür einfach:

• 20 g frische Hefe, 330 ml lauwarmes Wasser und 1 EL Honig vermischen und gut verrühren bis sich Honig und Hefe komplett aufgelöst haben. Dann 420 g Weizenmehl (Typ 550) und 1 TL Salz dazugeben und mit einem Holzlöffel kräftig zu einem glatten Teig rühren. Nicht wundern, der Teig ist sehr klebrig.

• Nun die Hände mit Wasser befeuchten und den Teig mit den nassen Fingern von dem Rand der Schale lösen und etwas Wasser auf dem Teig verreiben. Mit einem sauberen Tuch abdecken und an einem warmen Ort 1 bis 2 Stunden gehen lassen.

• Den Backofen auf 250 Grad Umluft vorheizen.

• Ordentlich Mehl auf die Arbeitsfläche streuen und den schön aufgegangenen, sehr flüssigen Teig auf das Mehl schütten. Dann mit bemehlten Händen den Teig in dem Mehl drehen und wenden und dann gleich große, längliche Teile formen.

• Auf ein Backblech mit einem Backpapier platzieren und weitere 20 Minuten ruhen lassen, danach die Baguettes auf der mittleren Schiene 12 bis 18 Minuten goldbraun backen.

Und hier gehts zum Video.

 

3. Frisch und fruchtig: Wassermelone-Feta-Salat

Dieser Salat hat das Zeug zum absoluten Lieblings-Sommeressen 2022. Der Salat ist frisch und fruchtig und ist die perfekte Beilage beim Grillen. Einfach eine Wassermelone in gleich große mundgerechte Stückchen schneiden und in eine Schale füllen. Einen Fetakäse klein schneiden oder krümeln und dazugeben. (Alle, die es leichter mögen, können anstelle des Fetakäses auch Hüttenkäse verwenden). Ein Dressing aus 2 EL Zitronensaft und 2 EL Olivenöl, Salz und Pfeffer sowie kleingeschnittener frischer Minze herstellen und mit gerösteten Pinienkernen zum Salat geben. Fertig!

 

4. Selbstgemachte Knoblauchbutter

Knoblauchbutter selbst zu machen ist so einfach und um ein Vielfaches leckerer, als die Fertigprodukte aus dem Supermarkt. Und so gehts: Eine Knolle Knoblauch nehmen und den oberen Teil der Knolle quer abschneiden. Etwas Olivenöl und körniges Salz drübergeben und in einem Päckchen aus Alufolie fest verschließen. Dann den Knoblauch im Backofen bei 200 Grad circa 30 bis 40 Minuten backen. Den abgekühlten Knoblauch einfach aus der Schale quetchen und mit einer Gabel fein zerdrücken. Mit einem halben Pfund Butter vermischen und circa 1 TL körniges Meersalz dazugeben.

 

5. Vegetarischer bunter Gemüseauflauf

Wer es lieber vegetarisch mag, dem empfehlen wir unseren superleckeren Gemüseauflauf vom Grill. Der funktioniert natürlich ohne Alufolie. Einfach kleingeschnittene Tomaten, Zwiebeln, Knoblauch, Gewürze nach Belieben und Fetakäse in einer Auflaufform vermischen und für circa 15 Minuten (bis der Käse schön weich ist) mit geschlossenem Deckel auf den Grill stellen. Danach mit unserem leckeren Brot aufdippen und genießen.

 

6. Kräuter-Champignons aus der Pfanne

Dieses Rezept ist ein Geheimtipp aus der Redaktion und das gelingt wirklich jedem und ist eine köstliche Beilage zu Fleisch und Fisch vom Grill. Champignons putzen und den Stiel abschneiden und sie dann in einer beschichteten Pfanne mit ganz wenig Öl kurz rösten. Dann die Hitze reduzieren und eine Packung Kräuterfrischkäse dazugeben. Einschmilzen lassen und gut verrühren. Fertig.

 

7. Rosmarinkartoffeln vom Grill

Ein absoluter Klassiker für eine gelungene Grillparty sind natürlich Rosmarin-Kartoffeln. Wir haben hier noch einen kleinen Extra-Trick, denn wir machen unsere Rosmarinkartoffeln nicht im Backofen, sondern auf dem Grill. Dort werden sie noch knuspriger und aromatischer.

Am besten nimmt man Drillinge (das sind Kartoffeln) und viertelt sie. Dann in einer Auflaufform mit Olivenöl bepinseln, grobes Meersalz drüberstreuen und einige Stängel Rosmarin zwischen die Kartoffeln legen und dann bei geschlossenem Grilldeckel backen.

 

Weitere tolle Rezepte findet man auch in unserer reporter-Rezepte-Ecke.

Wir wünschen guten Appetit! (gm)


Gesche Muchow

Mit Video: Reporter-Rezept: Köstliche Pizzablume - Gelingt leicht und braucht nur drei Zutaten

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Neustadt. Der Frühling ist da und nicht nur in unseren Gärten und am Wegesrand sprießen die Blümchen. Eine ganz besonders leckere Blume hat es auch auf unseren Speiseplan geschafft, die Pizzablume. Und wie man die zubereitet, verraten wir jetzt:
 
Zutaten:
3 Pizzaböden
1 Glas Pesto (nach Wahl)
400 g geriebener Käse (Mozzarella, Cheddar, Gouda eignen sich gut)
 
Zubereitung:
- Die fertigen Pizzaböden ausrollen und mit der Hilfe eines großen Tellers drei Kreise ausschneiden.
- Den ersten Kreis auf einem Backblech mit Backpapier ausbreiten und mit dem Pesto bestreichen. Dann die Hälfte des Käses drüberstreuen.
- Den zweiten Kreis plan auf den ersten Kreis legen und die Prozedur wiederholen.
- Den dritten Kreis auflegen. Dann ein Wasserglas in die Mitte des Schichtwerks stellen und vom Glas ausgehend, den Kreis in 16 Teile schneiden. Achtung, man darf nur bis zum Rand des kleinen Kreises (Glas) in der Mitte schneiden. Dafür zunächst den Kreis vierteln, dann achteln und zum Schluss nochmal sechszehnteln.
- Jetzt zwei nebeneinanderliegende Stränge nehmen und sie in entgegengesetzter Richtung zwei Mal um sich selbst drehen. Dies mit allen weiteren Strängen genauso machen bis man einmal rum ist.
- Nun erkennt man schon die Blume. Diese kommt jetzt bei 200 Grad (Umluft) für 15 Minuten auf die mittlere Schiene in den Ofen. Die Blume sollte goldbraun sein.
- Vor dem Servieren kann man noch Basilikum zum Verzieren benutzen, das ist aber kein Muss. Fertig!
Noch mehr tolle Rezeptideen gibt es auch online auf www.der-reporter.de in unserer Rezepte-Ecke.
Viel Spaß beim Ausprobieren! (gm)


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