Reporter Fehmarn
13. Dezember 2016 | Allgemein

Fielmann eröffnete Hörgeräteakustikabteilung

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Hörgeräteakustikmeister Hermann Josef Assies und Niederlassungsleiterin Andrea Herkelmann zeigen Beispiele für moderne Hörsysteme, die in der Lage sind Störgeräusche wie Wind und Straßenlärm zu reduzieren und den Fokus der Geräuschaufnahme automatisch auf den Gesprächspartner zu lenken. Auch sind diese Geräte nicht nur von Hand, sondern auch per Fernsteuerung oder Handy-App bedienbar.

Hörgeräteakustikmeister Hermann Josef Assies und Niederlassungsleiterin Andrea Herkelmann zeigen Beispiele für moderne Hörsysteme, die in der Lage sind Störgeräusche wie Wind und Straßenlärm zu reduzieren und den Fokus der Geräuschaufnahme automatisch auf den Gesprächspartner zu lenken. Auch sind diese Geräte nicht nur von Hand, sondern auch per Fernsteuerung oder Handy-App bedienbar.

Oldenburg. (eb) Andrea Herkelmann, Niederlassungsleiterin der Fielmann-Niederlassung in der Kuhtorstraße 14, freut sich nach Erweiterung und erfolgreicher Neueröffnung der Augenoptikabteilung nun auch über die gelungene Eröffnung der Hörgeräteakustikabteilung am 8. Dezember in Oldenburg. „Wir sind glücklich, neben den Fielmann- Niederlassungen in Kiel und Lübeck nun auch vor Ort unsere Kunden mit volldigitalen Markenhörgeräten und den von der Optik gewohnten Fielmann Leistungen und Garantien bedienen zu können“, betont Frau Herkelmann und stellt als zuständigen Ansprechpartner für alle Belange rund um das Thema Hören ihren Mitarbeiter Hermann Josef Assies vor. Herr Assies ist Hörgeräteakustikmeister, 41 Jahre alt und seit 2007 bei Fielmann angestellt. Nach seiner Ausbildung zum Augenoptikermeister hat Hermann Josef Assies, fasziniert von den technischen Möglichkeiten zum Schutz des menschlichen Hörvermögens sowie zur bestmöglichen Wiederherstellung desselben, sich zusätzlich zum Hörgeräteakustikmeister ausbilden lassen. „Hören kann man verlernen“, informiert Herr Assies, denn eine Hörminderung setzt oftmals schleichend und damit für die Betroffene oder den Betroffenen unbewusst ein. So werden Töne mancher Frequenzen aus unterschiedlicher Ursache im Ohr nicht mehr aufgenommen, umgesetzt und an das Gehirn weitergeleitet wodurch sie nicht mehr wahrgenommen werden. Als Folge können komplette Geräusche wie Vogelzwitschern, Zischlaute in der Musik oder auch vom Blinkgeber im KFZ aus der Wahrnehmung entfallen sowie die Kommunikation leiden, weil vieles in Alltagssituationen bei Gesprächen, Vorträgen oder auch beim Telefonieren zu leise, undeutlich oder gar nicht verstanden wird. Ist ein „Hörbedarf“ durch Ohrenärztin / Ohrenarzt oder einen kostenlosen Hörtest mittels modernster Technologie in der Fielmann-Hörgeräteakustikabteilung festgestellt, führt Herr Assies seine Kundschaft behutsam in die „Welt des Hörens“ zurück. Dieser Anpassungsprozess dauert in der Regel bis zu 3 Monate und wird individualisiert in Akustikkabinen mit modernster Computertechnik ausgeführt, in denen Alltagssituationen wie Straßenverkehr, Konzertbesuche, Wohnraumsituationen und vieles mehr simuliert werden. So gewinnt die Kundin / der Kunde nach und nach Lebensqualität zurück und kann sich auch nach erfolgreicher Anpassung auf den Service der Fielmann- Niederlassung in Oldenburg verlassen. „Wir können auf 600 bis 700 unterschiedliche Hörsysteme von Markenherstellern zugreifen und damit für jede Kundin und jeden Kunden eine optimale Lösung anbieten, weil wir nicht den Menschen an das System anpassen, sondern das System dem Menschen anpassen“, erläutert Hermann Josef Assies die Geschäftsphilosophie, die auf eine zufriedene Kundschaft ausgerichtet ist. Und wie groß der Bedarf an unterstützenden Hörsystemen ist, belegt der Hörgeräteakustikmeister mit einer eindrucksvollen Zahl: In Deutschland gibt es bereits 15 Millionen Einwohner mit Hörproblemen, davon lassen sich bislang aber nur 3 Millionen helfen, weil die meisten sich durch ein Hörgerät stigmatisiert fühlen. Daher wird bei Fielmann auch auf möglichst kleine, leistungsfähige Systeme gesetzt, die farblich sogar noch beispielsweise der Haarfarbe angenähert werden können. Unterstützt wird Hermann Josef Assies ab Januar von Katrin Scheef, die derzeit in der Fielmann-Hörgeräteakustik in Lübeck tätig ist und sich freut, auch beruflich wieder in ihre Heimatstadt zurückkehren zu können. Auch eine Auszubildende / ein Auszubildender wird für die Hörgeräteakustik in Oldenburg für das kommende Jahr gesucht. Alle, die beispielsweise als häufige Konzertbesucher, als Schwimmer oder als vom Schnarchen ihrer Partnerin / ihres Partners ihr Gehör belasten, sind in der Kuhtorstraße 14 ebenfalls herzlich willkommen. Termine können übrigens per Telefon über die Rufnummer 04361-623387 vereinbart werden.


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