ZVO Energie GmbH - Zweckverband Ostholstein
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Ines Rosenow

Neues Angebot vom ZVO

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Biomethan entsteht aus 100 Prozent nachwachsenden Rohstoffen.

Biomethan entsteht aus 100 Prozent nachwachsenden Rohstoffen.

Biogas mit 15 Prozent Biomethan

 

Ostholstein. Wie heize ich mein Gebäude zukunftssicher? Diese Frage stellen sich viele Verbraucherinnen und Verbraucher auch in Ostholstein. Ein neues Angebot der ZVO Energie GmbH ist eine schnell umsetzbare und nachhaltige Lösung: ZVO-Biogas mit 15 Prozent Biomethan.

 

Ab dem 1. Juli 2022 gilt in Schleswig-Holstein das Energiewende- und Klimaschutzgesetz (EWKG). Heizungen, die ab diesem Zeitpunkt ausgetauscht oder neu eingebaut werden, müssen zu mindestens 15 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Mit ZVO-Biogas erfüllen Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer diese gesetzliche Anforderung.

Aber auch für alle, die bereits mit Gas heizen, bietet das neue Produkt der ZVO Energie GmbH Vorteile. „ZVO-Biogas besteht zu 15 Prozent aus Biomethan“, so Frederike Muhs, Vertriebs- und Marketingleiterin der ZVO Energie GmbH. „Biomethan entsteht aus 100 Prozent nachwachsenden Rohstoffen - Pflanzen, Gülle, Mist und organischen Reststoffen. Das ist besonders nachhaltig.“

 

Ein weiterer Vorteil: Biomethan kann mit herkömmlichen Gasheizungen betrieben werden. Es sind keinerlei Umrüstungen nötig. „Wir sehen in Biomethan eine der wichtigsten Energiequellen der Zukunft“, so Muhs.

„Auch für ältere Gebäude mit Sanierungsbedarf, von denen es in der Region viele gibt, ist Biogas eine gute Alternative. Gerade bei der Umrüstung von Öl auf Gas. Wir können hier gemeinsam viel für den Klimaschutz tun.“

Mehr Infos zu ZVO-Biogas und die Lieferbedingungen für das neue Produkt finden sich auf https://www.zvo.com/biogas. (red)


Michael Scheil

9 Millionen Euro für den Breitbandausbau

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V. lks.: Timo Gaarz (stellvertretender Landrat), Ministerpräsident Daniel Günther, Verbandsvorsteher des ZVO Frank Spreckels und Torsten Hindenburg (Geschäftsbereichsleiter ZVO Breitband).

V. lks.: Timo Gaarz (stellvertretender Landrat), Ministerpräsident Daniel Günther, Verbandsvorsteher des ZVO Frank Spreckels und Torsten Hindenburg (Geschäftsbereichsleiter ZVO Breitband).

Ministerpräsident Daniel Günther überreichte Scheck an den Zweckverband Ostholstein
 
Sierksdorf. Der Breitbandausbau in den bisher unterversorgten Gebieten Ostholsteins nimmt weiter Fahrt auf. Die Gesamtkosten für die Erschließung liegen bei rund 109 Millionen Euro. 15 Millionen steuert der Bund bei. Das Land unterstützt das Vorhaben zusätzlich mit neun Millionen Euro.
 
Die nicht von Fördermitteln gedeckte Restsumme steuern die beteiligten Städten und Gemeinden des Zweckverbands bei. „Die Kommunen zeigen mit dieser enormen Summe, dass sie Wegbereiter und Antreiber für eine moderne und zukunftsfähige Infrastruktur sind“, betonte Ministerpräsident Daniel Günther am vergangenen Mittwoch bei der symbolischen Scheckübergabe an Frank Spreckels, Verbandsvorsteher des Zweckverbandes Ostholstein. „Schnelles Internet ist entscheidend für unsere Zukunftsfähigkeit, für die Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft und für attraktive Orte zum Leben“, so Günther weiter. Die Summe dient der Förderung des Projektes zur Schaffung von schnellen und zukunftssicheren Glasfaseranschlüssen an rund 13.000 Gebäuden in den bisherigen sogenannten „weißen Flächen“. Verbandsvorsteher Frank Spreckels dazu: „Unser Projekt setzt dort an, wo sich ein Ausbau für die Privatwirtschaft bisher nicht gerechnet hat, also vor allem in den ländlicheren Teilen unseres Kreises. Für die Menschen dort ist dieser Ausbau aber mindestens genauso wichtig. Wir bauen gemeinsam Infrastruktur.“
 
 
Die ersten Arbeiten zum Ausbau waren bereits im Oktober 2018 in den Gemeinden Altenkrempe, Kasseedorf und Süsel gestartet. 500 Kilometer Tiefbau sind bislang fertig. Der Ministerpräsident begrüßt den Breitbandausbau in den unterversorgten Gebieten Ostholsteins: „Schnelles Internet ist für die Bürgerinnen und Bürger hier in Schleswig-Holstein fast so unverzichtbar wie die Versorgung mit Wärme, Strom und Wasser. Aber auch für den Tourismus ist der Glasfaserausbau das A und O, um für Gäste attraktiv zu bleiben. Die Zukunft steht und fällt damit.“
 
Gerade die Pandemie habe gezeigt, wie bedeutend ein zuverlässiger und schneller Anschluss an das Internet sei. Daher sei der Ausbau auch eine Investition in die Zukunft des Landes.
 
 
Stellvertretender Landrat Timo Gaarz sprach von einem Lichtblick und von einer erheblichen logistischen Leistung. Gaarz weiter: „Breitbandausbau ist Wirtschaftsförderung.“
 
 
Der ZVO errichtet im Auftrag von 29 Gemeinden dort, wo derzeit kein schnelles Internet verfügbar ist, ein hochmodernes Glasfasernetz, damit alle Bürgerinnen und Bürger an der technologischen Entwicklung teilhaben können. Der Ausbau schreitet voran: Sämtliche Aufträge für Tiefbau und Glasfasermontage wurden vergeben. In rund 20 Kommunen finden parallele Bautätigkeiten statt. Bereits über 3.000 Anschlüsse sind aktiv. Das Projekt wird Ende 2023 auf dem Festland beendet, Mitte des darauffolgenden Jahres folgt Fehmarn. Bis zum Jahr 2025 soll Schleswig-Holstein weitestgehend flächendeckend mit Glasfaser versorgt sein, versprach Daniel Günther. Bisher ist das Land übrigens mit einem Ausbau von 58 Prozent Spitzenreiter in ganz Deutschland. (ab/red)


Ines Rosenow

Staatliche Förderung und Prämie für die neue Heizung

Sierksdorf. Die ZVO Energie GmbH läutet die fünfte Runde ihrer Heizungsmodernisierungsaktion „Raustauschwochen“ ein. Im Rahmen der bis Ende Oktober laufenden Aktion sparen Modernisierer, die sich für den Umstieg auf moderne und umweltschonende Gas-Heiztechnik entscheiden, dank staatlicher Förderungen bis zu 45 Prozent der Kosten und profitieren zusätzlich von einer ZVO-Raustauschprämie von 200 Euro.
 
Mit der Aktion engagiert sich der regionale Versorger seit Anbeginn für den Klimaschutz in ostholsteinischen Heizungskellern. „Auch dieses Jahr hoffen wir, die Wärmewende wieder ein Stück weiter anschieben zu können“, so Marketing- und Vertriebsleiterin Frederike Muhs zuversichtlich.
Effiziente H2-ready Heiztechnik steht dabei im Mittelpunkt. Denn solche Gasheizungen können bereits heute 20 Prozent Wasserstoff verarbeiten: „So kann ab entsprechender Beimischung erneuerbare Energie als grünes Gas in die Wärmeversorgung eingebunden werden. Dank der H2-ready Technologie bleibt die Anschaffung einer Gasheizung auch für die Zukunft eine sichere Investition und ermöglicht auf lange Sicht bezahlbares Heizen“, erklärt Muhs.
 
Besonders beliebt bleibt die zusätzliche Kopplung mit Wärmeerzeugern, die erneuerbare Energien nutzen. Denn durch das Tauschen eines Öl-Niedertemperaturkessels gegen eine moderne Gas-Brennwertheizung mit Solaranlage für die Trinkwassererwärmung spart man rund 40 Prozent Kohlenstoffdioxid-Emissionen ein. Dank der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) lohnt sich der Austausch auch finanziell. Bis zu 45 Prozent Förderung sind möglich. Hierzu werden Interessierte im Rahmen der Raustauschwochen kostenlos beraten.
 
Auf die staatlichen Förderungen legt der Energieversorger noch eine individuelle Prämie von 200 Euro oben drauf, wenn sich die Modernisierer für eine neue Heizung der Raustauschwochen-Partner der ZVO Energie GmbH, Vaillant oder Viessmann, entscheiden.
Interessierte können sich auf der Website www.zvo.com/raustauschwochen.de informieren und die finanziellen Vorteile kennenlernen. (red)


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