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ASB RV Ostholstein Frank Lietzow ist 40 Jahre im Rettungsdienst tätig

ASB Ostholstein

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Bild: ASB Ostholstein

Auf beachtliche 40 Jahre berufliche Tätigkeit im Rettungsdienst konnte der Rettungsassistent Frank Lietzow vom ASB Ostholstein am 1. September 2020 zurückblicken. Der berufliche Werdegang von „Zoffi“, wie er beim ASB nur genannt wird, begann 1980 als Sanitäter. Es folgten Weiterbildungen zum Rettungssanitäter und später zum Rettungsassistenten. Bereits frühzeitig begann Frank Lietzow höhere berufliche Verantwortung zu übernehmen, war bereits seit 1987 viele Jahre als Stellv. Wachleiter und Wachleiter tätig und hatte von 2009 bis 2013 das Amt des Leiter Rettungsdienst im ASB inne.
Die ersten Jahre seiner Dienstzeit verbrachte Frank Lietzow noch auf den Rettungswachen im Pförtnerei-Gebäude des damaligen Landeskrankenhauses und im Untergeschoss des alten Burger Inselkrankenhauses, bevor 1992 die neue Wache in Burg und im Jahre 1998 das Wachgebäude in der Tollbrettkoppel bezogen werden konnte. Auch der Fuhrpark war in den 40 Jahren seiner Dienstzeit einem steten Wandel unterzogen. Begann man mit Krankenwagen vom Typ VW T2, war die Indienststellung des ersten Rettungswagens im Jahr 1984 ein großer Meilenstein bis hin zur heutigen Generation der modernen Rettungsfahrzeuge.
Zusätzlich zu seinem beruflichen Werdegang engagierte sich „Zoffi“ ehrenamtlich bei Sanitätsdiensten, in der Schnelleinsatzgruppe – hier mehrere Jahre als Einsatzleiter – sowie nach der Grenzöffnung im Jahre 1990 in der DDR-Hilfe. Hier ging es vorrangig darum die Kollegen der damaligen Schnellen Medizinischen Hilfe ausbildungsmäßig dem Rettungssystem der alten Bundesländer anzugleichen.
Bereits im Jahr 1973 fand die erste Berührung Lietzows mit dem ASB in der damals neu aufgebauten Jugendgruppe statt.
Die Geschäftsführerin des ASB Ostholstein, Elke Sönnichsen sowie der Vorsitzende des Regionalverbands, Jörg Bochnik blickten beim offiziellen Empfang - der wegen der Corona-Pandemie leider nur in kleinem Rahmen stattfinden konnte - in ihren Dankesworten auf den abwechslungsreichen beruflichen Werdegang des Jubilaren zurück. Beide betonten anerkennend die langjährige Treue zum ASB und hoffen auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit bis zum Renteneintritt.


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