Simon Krüger

Anzeige - Den Heimcomputer für die Familie sicher einrichten - Wie Lizengo dabei hilft 

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Nicht nur im Büro, sondern auch im privaten Haushalt gehört ein Computer heute einfach dazu. Über ihn lässt sich nicht nur mit der ganzen Welt kommunizieren, er kann von Groß und Klein auch als ständig wachsende Bibliothek, zum Lernen, Musik hören, Filme schauen, Fotos bearbeiten, als Spielekonsole und für so vieles mehr verwendet werden. Mit der richtigen Software des Softwareanbieters lizengo lässt sich der Heimcomputer für die Familie optimal einrichten und mit den wichtigsten Anwendungen ausstatten.
 
Windows 10 - Das optimale Betriebssystem für die Familie
Wenn der Computer mit passender Hardware gekauft ist, geht es an die Einrichtung zuhause. Wer sich einen PC selbst zusammengestellt hat, wird sich im Regelfall für Windows als Betriebssystem entscheiden. Windows ist deutlich intuitiver, als Linux und daher gerade für Kinder besser geeignet. OS X, das Betriebssystem von Apple wiederum, kann nur auf Apple-eigener Hardware installiert werden. Mit Windows 10 können Familien also für den Heimcomputer nichts falsch machen und die Einrichtung für die Familie funktioniert auch ganz einfach.
 
Windows 10 sowie die älteren Versionen Microsofts Betriebssystems, Windows 7 und Windows 8, lassen sich etwa im Onlineshop des Softwareanbieters lizengo erhalten. Praktisch ist, dass hier passend zu Windows 10 noch eine Vielzahl weiterer kompatibler Software unterschiedlichster Art zu bekommen ist. Seien es die Office-Programme, von denen sich zumindest Word, Excel, Outlook und PowerPoint auf einem Heimcomputer anbieten oder Anwendungen, die bei der Steuerarbeit helfen oder beispielsweise beim Produzieren von Musik und Bearbeiten von selbstaufgenommenen Urlaubsfotos und Videos.
 
Übrigens: Nachdem Windows installiert ist, die neusten Updates aufgespielt und Treiber sowie die ersten Programme installiert sind, sollten sich die Eltern bestenfalls gleich ein Microsoft-Onlinekonto einrichten. Mit diesem Konto kann sich dann in den Einstellungen von Windows 10 angemeldet werden.
 
Im Startmenü lässt sich anschließend auf das Zahnradsymbol klicken, hier dann wiederum auf Konten und dann in der linken Spalte auf Familie & weitere Kontakte. Dort lassen sich über Familienmitglied hinzufügen alle Kinder, deren PC-Nutzung man kontrollieren möchte, mit eigenen Benutzerkonten ausstatten. Dazu wird einfach den Anweisungen auf dem Bildschirm gefolgt. Diese Möglichkeit ist gerade bei kleineren Kindern sinnvoll, deren Aktivitäten man im Auge behalten möchte. Die Kindersicherung nennt sich "Microsoft Family".
 
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser
Der Spruch mag etwas altbacken und spießig daherkommen, in Bezug auf das Computerverhalten der Kleinsten in der Familie ist er aber dennoch aktuell. Denn nur allzu schnell lässt sich ein Kind aus Neugier einmal verlocken, etwas anzuklicken, was für Erwachsene Augen vorbehalten ist oder gar einen Link zu öffnen, der Schadsoftware auf den Computer befördert.
 
Deshalb ist das Einstellen und Kontrollieren von Aktivitäten in der Familiengruppe durchaus sinnvoll. Der Administrator hat die Möglichkeit, sich diverse Informationen von allen Mitgliedern der Familiengruppe anzeigen zu lassen und Rechte einzuschränken. Dazu gehören als wichtigste Punkte:

  • Aktivitätsberichte: Sie werden per E-Mail gesendet und informieren über die Onlineaktivitäten der Kinder unter Windows 10 sowie der Xbox One und allen Android-Geräten, auf denen Microsoft Launcher installiert ist. Auch die verwendeten Apps, der Browserverlauf, gespielte Spiele und die Zeit, die ein Nutzer am Computer verbracht hat, lässt sich anzeigen.
  • Bildschirmzeit: Über die Bildschirmzeit kann festgelegt werden, wie viel Zeit die Kinder vor dem Bildschirm verbringen dürfen.
  • Inhaltsfilter: Mit Hilfe von Inhaltsfiltern können die Eltern bestimmen, welche Art von Inhalten Kinder auf besuchten Websites sowie in Inhalten nutzen können. Zusätzlich lässt sich etwa festlegen ob Kinder alleine oder nur mit Zustimmung eines Erwachsenen Käufe im Microsoft Store tätigen können.
  • Aufenthaltsorte der Kinder: Bei Bedarf kann mittels einer speziellen Aufenthaltsfunktion überprüft werden, wo sich ein Kind gerade aufhält. Dafür benötigt das Kind ein Windows 10-Handy oder Android-Gerät, auf dem Microsoft Launcher installiert ist.
  • Ausgaben verwalten: Hier können Eltern die aktuellen Einkäufe der Kinder einsehen, Zahlungsoptionen bearbeiten und festlegen sowie Guthaben zu den entsprechenden Microsoft-Konto hinzufügen.

 
Sicherheit geht vor - Gerade, wenn Kinder den Rechner nutzen
Das Thema Sicherheit wird beim Heimcomputer - vor allem, wenn Kinder den Rechner mitnutzen - natürlich besonders großgeschrieben. Diese Sicherheit hört bei den reglementierten Benutzerkonten nicht auf.
 
Zunächst sollten auch die Browser, mit denen im Netz gesurft wird, sicher gemacht werden. Bei jedem Browser finden Eltern oder Erziehungsberechtigte dafür in den Einstellungen passende Option. Ansonsten können etwa bestimmte Websites auch unter den Familienkonteneinstellungen gesperrt werden.
 
Windows 10 kommt von Werk aus mit einem Schutz gegen Viren, Trojaner und kriminelle Übergriffe auf den PC daher. Drei Säulen sollen den PC schützen:

  1. Der Virenscanner Defender
  2. Die Firewall
  3. Das Windows-Update

Alle drei Programme werden automatisch aktiviert und konfiguriert. Die Firewall und das Windows-Updates laufen für sich und funktionieren zuverlässig und sicher. Wer genau weiß, bei welchen Websites er aufpassen muss und welche Dinge besser nicht angeklickt werden, kommt auch mit dem Defender aus. Doch gerade für Familiencomputer empfiehlt es sich, zusätzlich zum Defender einen externen Virenschutz zu kaufen. Lizengo bietet unterschiedlichste und geprüfte Software für diesen Zweck an. Auch Android-Virenschutz etwa für Smartphones oder Tablets findet sich im Shop von lizengo von verschiedenen Herstellern.
 
Letztlich muss natürlich auch noch das für viele leidige Thema Passwörter angesprochen werden. Gerade Kinder nerven lange und umständliche Passwörter, weil sie den Computer am liebsten sofort nutzen und nicht erst komplizierte Zeichenfolgen eingeben wollen. Nervig wird es vor allem dann, wenn das Passwort vergessen wird und auf Mama und Papa gewartet werden muss. Doch gute Passwörter sind nun einmal essentiell, um den Schutz des Heimcomputers zu gewährleisten. Kindern sollte bei der Erstellung eines Passwortes daher auch in jedem Fall geholfen werden. Außerdem ist es eben praktisch, wenn die Eltern notfalls auch das Passwort der Kleinen kennen.
 
Ein gutes Passwort…

  • muss mindestens 10 Zeichen lang sein.
  • muss aus Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen (z.B. &, ?, * und !) bestehen und nicht in einem Wörterbuch zu finden sein.
  • darf nicht mit den Nutzern und deren Familie im Zusammenhang stehen.
  • sollte keine Zahlenfolge, Buchstabenfolge oder benachbarter Tasten auf der Tastatur enthalten.
  • sollte nicht für den Computer, andere Geräte und etwa Accounts bei verschiedenen Internetdiensten überall gleich sein.

 
Kundenvorteile und spezieller Service bei lizengo
Familien, die ihr Betriebssystem und etwa zugehörige Office-Software und Sicherheitsprogramme bei lizengo erwerben, genießen zusätzlich verschiedenste Vorteile und einen praktischen Kundenservice.
 
Zum einen setzt lizengo ausschließlich auf klassische Lizenzmodelle, was die gesamte Softwarebibliothek angeht. Das heißt, dass alle Programme, die sich eine Familie für ihren Heimcomputer kauft, in den allermeisten Fällen uneingeschränkt nutzbar sind. Mit teuren oder nervtötenden Abonnements, befristeten Laufzeiten oder laufenden Kosten und damit ständigen Aufwand zu Erneuerungen ist bei lizengo somit nicht zu rechnen.
 
Weiterhin ist es extrem praktisch, dass die gesamte Software beim Kauf bei lizengo von eben nur diesem einen Anbieter stammt. Treten Probleme oder Fragen auf, muss sich eben nur an lizengo gewendet werden. Es steht einem also immer der gleiche, vertraute Ansprechpartner zur Verfügung.
 
Falls die ganze Familie im Bereich Computer und Software eher noch unerfahren ist, unterstützt lizengo auch hier. Denn es stehen Berater zur Verfügung, die dabei helfen, die richtige Software für bestimmte Aufgaben und Funktionen gemeinsam mit den Nutzern auszusuchen. Selbst die Aktualisierung, Konfiguration und Wartung kann das Unternehmen übernehmen, wenn es einmal vorkommen sollte, dass eine Familie völlig überfordert ist. Bei lizengo dürften also alle in besten Händen sein.


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