Kristina Kolbe

Ein Rekordjahr für Dahme

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Dahme. Eine erfreuliche Mitteilung konnte Tourismuschef Jan Schöttke am vergangenen Sonntag bei dem Neujahrsempfang der Gemeinde verkünden: 2022 war ein absolutes Rekordjahr. Im Vergleich zum Vorjahr gab es ein Plus von 102.000 Übernachtungen und die Gäste sind im Schnitt 1,1 Tage länger geblieben.

 

„So eine Erhöhung hat es in der Geschichte von Dahme noch nicht gegeben“, freute sich der Touristiker und betonte, dass man im Hinblick auf den Tourismus trotz der aktuellen Situation vorsichtig optimistisch sein könne. Abschließend wünschte er allen eine reibungslose, erfolgreiche Saison bei gutem Wetter und mit vielen netten Gästen.

 

Bürgermeister Dieter Knoll nutzte den Neujahrsempfang für einen Rückblick und zählte die Vorhaben der Gemeinde für 2023 auf. So wurden beispielsweise ausreichend Gelder für Gehwegsanierungen und Ausbesserungen von Straßenschäden in den Haushalt eingestellt. Auch sollen in diesem Jahr 450.000 Euro für ein Löschfahrzeug investiert werden, dessen Ausstattung von der Ortswehr selbst gewählt wurde.

 

Des Weiteren sei mit planrechtlichen Schritten für das Feuerwehrgebäude zu rechnen. Die Beleuchtung des Ortes werde Zug um Zug erneuert und die Sanierung der Seebrücke fortgesetzt. Auch die Strandübergänge, die Skaterbahn, neue Spielgeräte und die Reparatur der Toilettenhäuser stehen unter anderem in 2023 an. Besonders lobte Knoll das Team des Strandspas. Es sei lösungsorientiert, kundenfreundlich und motiviert. Auch hier werde es neue Angebote im Bereich Fitness und Wellness geben.

 

Im Anschluss an den offiziellen Teil waren alle Anwesenden eingeladen, bei Sekt, Berlinern und Würstchen mit Kartoffelsalat gemeinsam das neue Jahr willkommen zu heißen. (ko)


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