Gesche Muchow

reporter-Lifehacks: Porto-Code und neue Briefpreise

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Wir haben zwei gute Tipps zum Thema „Briefe richtig frankieren“.

Wir haben zwei gute Tipps zum Thema „Briefe richtig frankieren“.

Foto: Gesche Muchow

Seit dem 1. Januar 2022 gelten die neuen Portopreise der Deutschen Post (der reporter berichtete). Unter anderem hat sich das Inlandsporto für einen maximal 20 Gramm schweren Standardbrief um fünf Cent auf 85 Cent erhöht. Für eine Postkarte werden 70 Cent fällig und damit zehn Cent mehr als bisher.
 
Wir hatten noch jede Menge Briefmarken mit dem bisher gültigen Porto in der Schublade und haben uns jetzt gefragt, was wir damit tun sollen. Wegschmeißen, umtauschen, neu kaufen oder nachfrankieren?
 
1. Alte Marke, neuer Preis:
Die gute Nachricht vorweg: Alte Briefmarken werden nicht ungültig. Jedoch müssen die Post-Kunden ihre Briefe zusätzlich frankieren. Das geht ganz einfach, in dem man sich bei der Post sogenannte Ergänzungsmarken beschafft und sie in der entsprechenden Höhe zusammen mit der alten Marke auf den Brief oder die Karte klebt.
 
Noch einfacher geht der Postversand aber mit der Methode Porto-Code.
 
2. Porto-Code:
Wenn man gerade keine Briefmarke, ob nun alt oder neu zur Hand hat, dann kann man die Möglichkeit des Online-Portos nutzen. Dafür braucht man lediglich ein Handy und einen Kugelschreiber. Und so geht es.
 
• Zunächst einfach die passende Briefmarke über die Post & DHL APP auswählen, „Code zum Beschriften“ klicken und bezahlen.
 
• Der jeweilge Porto-Code, den man sodann bekommt, ist ab dem Erhalt für 14 Tage gültig. Der Code besteht aus #PORTO und einer 8-stelligen Zeichenfolge. Zum Beispiel:
#PORTO
1MV5TER4
 
• Diesen zweizeiligen Code mit einem dunklen Kugelschreiber oder dünnem Filzstift rechts oben auf den Briefumschlag oder die Postkarte schreiben und schon ist das Frankieren erledigt. (gm)


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