

Merkendorf. Wechselhaftes Wetter konnte die Stimmung beim Sommerfest des Karl-Schütze-Hauses am vergangenen Samstag nicht trüben. Kurzerhand wurde die Feier nach drinnen verlegt. Rund 200 Bewohnerinnen und Bewohner, Mitarbeitende, Angehörige und Kooperationspartner kamen zusammen. Unter den Gästen war auch Neustadts Bürgermeister Mirko Spieckermann.
Für musikalische Unterhaltung sorgte die Band „UnMöglich“, zu deren Musik getanzt und mitgesungen wurde. Kutschfahrten führten durch Merkendorf und die nähere Umgebung. Hinzu kamen verschiedene Spielangebote für Groß und Klein, darunter Dosenwerfen und Kegeln. Für die Verpflegung gab es Gegrilltes und frische Salate, später wurde Kuchen serviert.
Unterstützt wurde das Fest auch vom Förderverein für das Karl-Schütze-Haus. Der Verein wurde 1993 von Angehörigen und gesetzlichen Betreuern gegründet und unterstützt die Bewohnerinnen und Bewohner durch Spenden und verschiedene Aktionen. Beim Sommerfest finanzierte er beispielsweise die angebotenen Kutschfahrten. Darüber hinaus ermöglicht der Förderverein unter anderem die Anschaffung therapeutischer Hilfsmittel und Spiele, beteiligt sich an der Gestaltung des Außengeländes und unterstützt Ferienreisen und Ausflüge finanziell. (red)




