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Corona-Test-Station bei famila startet am 3. Mai

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Oliver Wagner, famila-Warenhausleiter am Voßberg 1 in Oldenburg, ist zufrieden mit der Projektentwicklung. Auch das Aufmaß zeigt, dass für den Aufbau des gut 9 x 10 Meter großen Zeltes am künftigen Standort des Test-Zentrums auf dem famila-Parkplatz ausreichend Raum vorhanden ist. Die Anfahrt mit Kraftfahrzeug und Rad sowie der Zufahrt für Fußgänger erfolgt linksseitig des Gebäudes mit Zugang aus Richtung Getränkemarkt hin zur Ausfahrt famila-Tankstelle, wobei dazu eine Einbahnstraßen-Regelung eingeführt werden muss.

Oliver Wagner, famila-Warenhausleiter am Voßberg 1 in Oldenburg, ist zufrieden mit der Projektentwicklung. Auch das Aufmaß zeigt, dass für den Aufbau des gut 9 x 10 Meter großen Zeltes am künftigen Standort des Test-Zentrums auf dem famila-Parkplatz ausreichend Raum vorhanden ist. Die Anfahrt mit Kraftfahrzeug und Rad sowie der Zufahrt für Fußgänger erfolgt linksseitig des Gebäudes mit Zugang aus Richtung Getränkemarkt hin zur Ausfahrt famila-Tankstelle, wobei dazu eine Einbahnstraßen-Regelung eingeführt werden muss.

Foto: hfr

Oldenburg. (hfr) „Nach nur 10 Tagen allerdings sehr intensiver Planung können wir als famila in Kooperation mit der ausführenden Firma Pflegefuxx nun für kommenden Montag (3. Mai) für Oldenburg, das Umland, alle interessierten Firmen und für unsere Gäste den Start unserer Corona-Test-Station verkünden“, freut sich Oldenburgs famila-Warenhausleiter Oliver Wagner erleichtert und auch ein Bisschen stolz. Entsprochen wird damit einer seitens der Landesregierung an die Kieler famila-Geschäftsführung herangetragenen Bitte, die Corona-Testmöglichkeiten in Ostholstein an verschiedenen Standorten vor allem vom Zeitrahmen her deutlich auszubauen. „Wir freuen uns auf viele Interessierte, die mit diesem Test mehr Sicherheit für sich und ihre Mitmenschen schaffen wollen und bieten diesen Service, jedenfalls zunächst, montags bis sonnabends von 7.00 bis 20.00 Uhr an“, lädt Herr Wagner ein. „Da es sich bei uns um ein Drive-/Walk-Through-Konzept handelt, ist eine schnelle Testung quasi im Vorbeifahren mit Auto und Fahrrad oder im Vorbeigehen als Fußgänger bequem möglich“, erklärt Oldenburgs famila-Warenhausleiter Oliver Wagner das Prinzip des Verfahrens. Hilfreich ist dabei auch die vorzugsweise digitale Abwicklung der Testbearbeitung. Zur Benachrichtigung wird keine App benötigt, sondern einfach die eigene e-Mail angegeben, womit das offizielle und autorisierte Testergebnis nach wenigen Minuten mit sicherer Verschlüsselung auf dem Handy oder dem heimischen Rechner landet. Eine schriftliche Datenerfassung oder der Ausdruck vor Ort sind notfalls natürlich auch möglich. Sollte der Befund positiv ausfallen, kann, und das ist wirklich ein landesweit sehr besonderes Angebot im Bereich mobiler Testzentren, ohne Umstände und Zeitverzug direkt im Testzentrum sogar ein hochsensitiver PCR-Test zur Kontrolle nachgeschoben werden. Das Ergebnis liegt dabei nach maximal 36 Stunden vor. „Sorgen um die Datensicherheit sollten dabei insgesamt nicht bestehen, denn die verwendete Software stammt aus Deutschland, wird auf deutschen Servern bereitgestellt und genügt damit den nationalen Datenschutzverordnungen“, ergänzt der Warenhausleiter und bittet dann noch eindringlich um rücksichtsvolle Beachtung der in Kürze mit der Firma Feldhoff Digitaldruck & Werbetechnik gefertigten Wegführung und Beschilderung zur Gewährleistung eines reibungslosen und sicheren Testablaufes. Glücklich zeigt sich Herr Wagner über das Einsteigen der Pflegefuxx – Merkur Service und Dienstleistungs - GmbH aus Norderstedt in das Projekt. „Das sind absolute Profis für Gesundheits-Dienstleistungen, die hier die praktische Ausführung übernehmen, 2017 gegründet, 360 Mitarbeiter, mehrfach ausgezeichnet als Top-Arbeitgeber, Niederlassungen auch in Kiel, Lübeck und demnächst Rostock“, führt Herr Wagner aus. Außerdem bezeichnet er diese Konstellation als einen Glücksgriff auch hinsichtlich der gesamten bürokratischen und technischen Erfordernisse. „Es sind schon recht viele gesetzliche Vorgaben und Schutzregeln zu erfüllen, diverse Anträge zu stellen bei verschiedenen Behörden und Institutionen, Mitarbeiter einzustellen, Erstinvestitionen, z.B. in das Testzelt zu tätigen.“, beschreibt Herr Wagner den Kraftakt der letzten Tage.
Einen großen Dank richtet Oliver Wagner dabei auch an Frau Rehmert von der Wagrien- und der Nord-Apotheke, die mit ihren Erfahrungen im Bereich der Durchführung von öffentlichen Schnelltests hilfreich zum Gelingen des Projektes beigetragen hat.


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