Reporter Eutin

Das Lichtermeer in Heikendorf verzauberte Jung und Alt

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Heikendorf (kas). Es ist immer wieder ein besonderes Erlebnis, wenn Kristin Reischke von der Gemeinde Heikendorf (Öffentlichkeitsarbeit/Tourismus/Projektsteuerung) eine Aktion für die Heikendorfer oder Mönkeberger Bürgerinnen und Bürger auf die Beine stellt. Wohl durchdacht und liebevoll ausgeschmückt war auch das Lichtermeer 2020 am vergangenen Wochenende in beiden Orten am Strand. Viele Orte entlang der Ostseeküste hatten den besonderen Tag angekündigt, ihn aber wegen der Corona-Pandemie kurzfristig wieder abgesagt. Mit einem besonderen Konzept, abgestimmt mit der Gemeinde und den erforderlichen Ämtern konnten Heikendorf und Mönkeberg den wundervollen Abend – es war trocken und angenehm von den Temperaturen – durchführen. Ein Programm, das verständlicherweise stark reduziert angeboten werden konnte, erfreute die vielen Zuschauer auf der gesamten Promenade vom Hotel Seeblick bis zum U-Boot-Ehrenmal. „Symbolisch, als Zeichen der Hoffnung und des Zusammenhalts, wurden Kerzen in großer Herz- oder Sternform und Illuminationen am Strand aufgebaut“, so Reischke. Ein besonderes Highlight waren die beleuchteten Bäume entlang der Promenade, die vom Veranstaltungstechniker Christian Ladwig der Firma Ideas-in-Light aufgebaut wurden. Besonderer Hingucker an diesem Abend war natürlich die Fee vom Lübecker Theater „Liebreiz“, die in ihrem langen, weißen und beleuchteten Kleid und mit drei beleuchteten Kegeln jonglierend die Promenade auf- und ablief.
Viele Kinder staunten über das schöne Kleid und die magisch schwebende Fee, die den Kleinen immer wieder zuwinkte. Um größere Menschenansammlungen zu vermeiden, bewegte sich die Fee entlang der schönen Promenade und auch ein Sicherheitsdienst sorgte dafür, dass sich keine großen Gruppen bildeten. Das Strandhotel Seeblick hatte sich auf diesen Abend vorbereitet und extra eine Winterterrasse aufgebaut mit Punsch- und Grillwurststand, die auch über Winter weiter betrieben werden sollen. Ein gelungenes Lichtermeer, so das Fazit von Kristin Reischke, verbunden mit der Hoffnung, dass die Pandemie bald ein Ende findet, denn in ihrem Kopf haben sich in den letzten Monaten viele neue Ideen aufgestaut, die sie bald verwirklichen möchte.


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