Aktion Traumfänger wächst weiter
Neustadt in Holstein/Krefeld. Im Rahmen der Jahreshauptversammlung blickte der gemeinnützige Verein Aktion Traumfänger auf ein erfolgreiches Jahr 2025 zurück. So wurde unter anderem die Mitgliederzahl auf insgesamt 84 Mitglieder gesteigert und damit ein Wachstum von rund 27 Prozent verzeichnet. Besonders erfreulich entwickelte sich der neue Standort in der Hochtorstraße 17 in Neustadt, der maßgeblich dazu beitrug, das ehrenamtliche Engagement auch im norddeutschen Raum bekannter zu machen.
Auch im vergangenen Jahr erfüllten die Traumfänger zahlreiche Träume schwer erkrankter Kinder und Jugendlicher. Dazu gehörten unter anderem die Finanzierung eines speziellen Überwachungsgerätes für den an Krampfanfällen leidenden Jonatan, eine Seelöwentherapie in Süsel für Liam, ein Fahrrad für den herzkranken Niels, sowie ein Familienurlaub für Laura nach überstandener Chemotherapie. Darüber hinaus unterstützte der Verein Familien mit therapeutischen Hilfsmitteln, Alltagsgegenständen und weiteren Herzenswünschen. Jedes dieser Projekte konnte dabei nur durch Spenden, Fördermitglieder und die Unterstützung anderer Vereine und Stiftungen umgesetzt werden. Besonders bewegend ist für den Verein, dass sich mittlerweile viele Familien im Rahmen von Kondolenzspenden dazu entscheiden, anstelle von Blumen oder Kränzen die Arbeit von Aktion Traumfänger zu unterstützen. „Diese Form des Vertrauens berührt uns sehr und zeigt, wie viele Menschen unsere Arbeit mittragen“, so der Vorsitzende Kevin Pirsig. Neben den Traumerfüllungen engagierte sich Aktion Traumfänger erneut stark in der Öffentlichkeitsarbeit und war unter anderem bei Veranstaltungen und Konzerten vertreten.
Der Verein freut sich zudem jederzeit über neue Fördermitglieder, die mit ihrem regelmäßigen Beitrag dabei helfen, langfristig weitere Träume schwer erkrankter Kinder und Jugendlicher möglich zu machen. Informationen erhält man unter www.aktion-traumfaenger.de oder telefonisch unter der 02151/4111863. Der Vorstand bedankte sich ausdrücklich bei allen Unterstützerinnen und Unterstützern, die die Vereinsarbeit auch im vergangenen Jahr möglich gemacht haben. (red)

