Mit dem Auto ins Ausland

reporter Neustadt Neu
Wer sich vor der Reise über Verkehrsregeln, Mautsysteme und Umweltzonen informiert, vermeidet unnötige Kosten und reist deutlich entspannter. Ein kurzer Check vor der Abfahrt kann im Ausland viel Ärger ersparen.

Wer sich vor der Reise über Verkehrsregeln, Mautsysteme und Umweltzonen informiert, vermeidet unnötige Kosten und reist deutlich entspannter. Ein kurzer Check vor der Abfahrt kann im Ausland viel Ärger ersparen.

Bild: KI-generiert/ak-o

Wer mit dem Auto in den Urlaub fährt, sollte sich vorab über die wichtigsten Verkehrsregeln im Reiseland informieren. Denn innerhalb Europas gelten teilweise unterschiedliche Vorschriften - und Verstöße können schnell teuer werden.

Tempolimits unterscheiden sich deutlich

Während auf deutschen Autobahnen teilweise keine generelle Geschwindigkeitsbegrenzung gilt, gelten in vielen europäischen Ländern klare Tempolimits. In Frankreich, Italien oder Österreich drohen bei Überschreitungen oft hohe Strafen.

Besonders wichtig: In einigen Ländern werden Bußgelder direkt vor Ort kassiert.

Warnwesten und Pflichtausstattung

Viele Länder schreiben bestimmte Ausrüstung im Fahrzeug vor. Dazu gehören Warnwesten, Warndreieck oder Ersatzlampen. In Frankreich müssen Autofahrer beispielsweise eine Warnweste im Fahrzeug mitführen.

Wer ohne vorgeschriebene Ausstattung unterwegs ist, riskiert Bußgelder.

Umweltzonen beachten

Immer mehr Städte setzen auf Umweltzonen oder spezielle Zufahrtsregelungen. Für manche Regionen wird eine Umweltplakette benötigt. Das betrifft unter anderem Frankreich, Belgien oder Teile Italiens.

Vor Reisebeginn sollte deshalb geprüft werden, welche Regelungen entlang der Strecke gelten.

Alkoholgrenzen und Handyverbote

Auch bei den Promillegrenzen gibt es Unterschiede. Viele Länder haben strengere Regeln als Deutschland. Zudem werden Handyverstöße oder fehlende Sicherheitsgurte häufig deutlich härter bestraft. (ak-o)