Katastrophenschutztag an der GGS-Strand Europaschule
Reporter Timmendorf
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Timmendorfer Strand. Was tun, wenn es plötzlich brennt? Wie funktioniert eine Wiederbelebung? Und wie verhält man sich in einer Notsituation richtig? Mit diesen und vielen weiteren Fragen beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler der GGS-Strand Europaschule Timmendorfer Strand bei einem Katastrophenschutz- und Bevölkerungsschutztag.
Einen Tag nach dem bundesweiten Warntag, am Freitag, 11. September 2026, stand an der Europaschule nicht nur die Theorie auf dem Stundenplan. Die Schulleitung hatte gemeinsam mit Ekki Rawohl zahlreiche Organisationen eingeladen, um den Schülerinnen und Schülern Katastrophenschutz ganz praktisch näherzubringen. Mit dabei waren die Freiwillige Feuerwehr Timmendorfer Strand, die Malteser, die Bundespolizei See, die DLRG, die Polizei Timmendorfer Strand sowie das Ordnungsamt.
An verschiedenen Stationen konnten die Kinder und Jugendlichen selbst aktiv werden und dabei wichtige Erfahrungen sammeln. Es wurde gelöscht und reanimiert, Verbände wurden angelegt, Einsatzfahrzeuge und deren Ausstattung erklärt und vieles mehr. So bekamen die Schülerinnen und Schüler einen unmittelbaren Einblick in die Arbeit der unterschiedlichen Einsatzkräfte und erfuhren gleichzeitig, wie sie selbst in einer Notlage richtig handeln können.
Der praktische Ansatz kam bei den Schülerinnen und Schülern sichtlich gut an. Mit großem Interesse und viel Spaß probierten sie die verschiedenen Angebote aus. Ganz nebenbei stärkten sie dabei ihre Handlungssicherheit und ihre Fähigkeit, auch in ungewohnten oder krisenhaften Situationen ruhig und angemessen zu reagieren.
Dass der Tag ein voller Erfolg war, darüber waren sich am Ende auch Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und die beteiligten Organisationen einig. „Es war wirklich ein sehr gelungener Tag, was von Seiten der Schülerinnen und Schüler, der Lehrkräfte und von allen Organisationen bestätigt wurde“, betonte Schulleiterin Esther Passig.
Ein Dank der Schule gilt allen Einsatzkräften und Helferinnen und Helfern, die sich die Zeit genommen haben, ihr Wissen weiterzugeben, Fragen zu beantworten und den Katastrophenschutz für die Schülerinnen und Schüler erlebbar zu machen. Das Fazit der Schule fällt entsprechend eindeutig aus: Eine Wiederholung ist ausdrücklich erwünscht. (PM/rk)
Einen Tag nach dem bundesweiten Warntag, am Freitag, 11. September 2026, stand an der Europaschule nicht nur die Theorie auf dem Stundenplan. Die Schulleitung hatte gemeinsam mit Ekki Rawohl zahlreiche Organisationen eingeladen, um den Schülerinnen und Schülern Katastrophenschutz ganz praktisch näherzubringen. Mit dabei waren die Freiwillige Feuerwehr Timmendorfer Strand, die Malteser, die Bundespolizei See, die DLRG, die Polizei Timmendorfer Strand sowie das Ordnungsamt.
An verschiedenen Stationen konnten die Kinder und Jugendlichen selbst aktiv werden und dabei wichtige Erfahrungen sammeln. Es wurde gelöscht und reanimiert, Verbände wurden angelegt, Einsatzfahrzeuge und deren Ausstattung erklärt und vieles mehr. So bekamen die Schülerinnen und Schüler einen unmittelbaren Einblick in die Arbeit der unterschiedlichen Einsatzkräfte und erfuhren gleichzeitig, wie sie selbst in einer Notlage richtig handeln können.
Der praktische Ansatz kam bei den Schülerinnen und Schülern sichtlich gut an. Mit großem Interesse und viel Spaß probierten sie die verschiedenen Angebote aus. Ganz nebenbei stärkten sie dabei ihre Handlungssicherheit und ihre Fähigkeit, auch in ungewohnten oder krisenhaften Situationen ruhig und angemessen zu reagieren.
Dass der Tag ein voller Erfolg war, darüber waren sich am Ende auch Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und die beteiligten Organisationen einig. „Es war wirklich ein sehr gelungener Tag, was von Seiten der Schülerinnen und Schüler, der Lehrkräfte und von allen Organisationen bestätigt wurde“, betonte Schulleiterin Esther Passig.
Ein Dank der Schule gilt allen Einsatzkräften und Helferinnen und Helfern, die sich die Zeit genommen haben, ihr Wissen weiterzugeben, Fragen zu beantworten und den Katastrophenschutz für die Schülerinnen und Schüler erlebbar zu machen. Das Fazit der Schule fällt entsprechend eindeutig aus: Eine Wiederholung ist ausdrücklich erwünscht. (PM/rk)

