Neue Ampelanlage in Niendorf nach Verzögerungen endlich fertiggestellt
Reporter Timmendorf
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Niendorf/Ostsee. Am 2. März 2026, eine Woche später als geplant, starteten die Bauarbeiten für die neue Ampelanlage an der Kreuzung B 76/Hafenstraße/Vogelpark-Parkplatz in Niendorf/Ostsee. Seit dem 12. Mai 2026 ist der Ampelneubau nun endlich fertiggestellt. Eigentlich sollten die Bauarbeiten bereits am 2. April 2026 – rechtzeitig vor Ostern – beendet sein. Daraus wurde aber nichts und der für den Bau zuständige Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr (LBV.SH) verlängerte die Dauer der Baumaßnahme gleich zweimal. Auch der zweite, anberaumte Termin zur Fertigstellung (zum 30. April) konnte die ausführende Baufirma nicht einhalten. In der vergangenen Woche wurde die neue Ampelanlage schließlich abgenommen und die Vollsperrung der Hafenstraße aufgehoben.
Die B 76 war während der Bauzeit in Richtung Scharbeutz und in Richtung Travemünde voll befahrbar und aus Gründen der Verkehrssicherheit und des Arbeitsschutzes war ein Abbiegen von der B 76 in die Hafenstraße beziehungsweise von der Hafenstraße auf die B 76 nicht möglich. Die Hafenstraße war an der Baustelle voll gesperrt. Der Verkehr auf der B 76 wurde mit 30 Stundenkilometern am Baubereich vorbei geführt.
Die neue Ampelanlage soll die Verkehrssicherheit an der viel befahrenen Kreuzung erhöhen und den Unfallschwerpunkt dort beseitigen, dafür wurde der Knotenpunkt jetzt ganz signalisiert. Die Gesamtkosten von gut 190.000 Euro trägt der Bund. (rk)
Die B 76 war während der Bauzeit in Richtung Scharbeutz und in Richtung Travemünde voll befahrbar und aus Gründen der Verkehrssicherheit und des Arbeitsschutzes war ein Abbiegen von der B 76 in die Hafenstraße beziehungsweise von der Hafenstraße auf die B 76 nicht möglich. Die Hafenstraße war an der Baustelle voll gesperrt. Der Verkehr auf der B 76 wurde mit 30 Stundenkilometern am Baubereich vorbei geführt.
Die neue Ampelanlage soll die Verkehrssicherheit an der viel befahrenen Kreuzung erhöhen und den Unfallschwerpunkt dort beseitigen, dafür wurde der Knotenpunkt jetzt ganz signalisiert. Die Gesamtkosten von gut 190.000 Euro trägt der Bund. (rk)

