Spendendosen zugunsten des Zirkusprojekts der Achim-Bröger-Schule
Reporter Timmendorf
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Sereetz. Manchmal sind es die kleinen Beträge, die Großes möglich machen. Ein Euro pro Sereetzer – und das Zirkusprojekt der Achim-Bröger-Schule wäre finanziell fast schon gerettet.
Rund 14.000 Euro werden benötigt, damit das Projekt, das alle vier Jahre stattfindet, umgesetzt werden kann. Die Idee dahinter: Jedes Kind soll in seiner Grundschulzeit einmal selbst in der Manege stehen. Jonglieren, balancieren, auftreten – und dabei über sich selbst hinauswachsen.
Denn genau darum geht es: um Selbstbewusstsein, Gemeinschaft und die Erfahrung, zusammen etwas auf die Beine zu stellen, das man sich vorher vielleicht gar nicht zugetraut hätte.
Noch fehlt allerdings das Geld. Der Förderverein ist stark gefordert, die Rücklagen sind knapp. Erste Aktionen sind bereits geplant – so wie etwa in der vergangenen Woche ein Waffelverkauf beim Maifest in Sereetz. Doch ohne zusätzliche Unterstützung wird es schwierig. Und die kommt vom Förderverein selbst, der sich bemüht, weitere Mittel zu generieren und bereits erfolgreich war.
Die Firma Rudloff GmbH aus Sereetz, die Klindwort-Apotheken und Karls Erlebnis-Dorf Warnsdorf haben gespendet und damit den Anfang gemacht. Als Nächstes sollen von der Firma Mankenberg gespendete Spardosen in Geschäften im Ort aufgestellt werden – beim Blumengeschäft, in der Apotheke, in der Bäckerei Brede, überall dort, wo man ohnehin täglich vorbeikommt.
Die Idee ist so einfach wie wirkungsvoll: Wer ein paar Münzen übrig hat, wirft sie ein – und unterstützt damit direkt die Kinder vor Ort.
Apothekerin Juliane Klindwort: „Solche Projekte sind unglaublich wertvoll. Die Kinder wachsen daran – nicht nur auf der Bühne, sondern auch darüber hinaus.“
Unternehmer Christopher Rudloff betont die Bedeutung für die Gemeinschaft: „Wir müssen lokal zusammenhalten. Wir arbeiten und leben hier, da liegt einem die Umgebung am Herzen. Und dieses Projekt fördert so viele positive Eigenschaften, das Miteinander und die Kreativität.“
Und auch Karls-Chefin Ulrike Dahl unterstreicht ihre persönliche Verbindung: „Ich habe in der Sereetzer Kirche viele Jahre Trompete und Posaune gespielt und habe eine große emotionale Verbindung zu Sereetz. Und ich liebe es zu helfen, denn ich fühle mich als ein Mensch für Menschen.“
Drei Jahre bleiben noch, um die Summe zusammenzubekommen. „Klingt erstmal entspannt. Ist es aber nicht unbedingt. Vielleicht hilft ja genau dieser Gedanke beim nächsten Einkauf: das Wechselgeld in der Tasche – oder eine kleine Investition in die Zukunft der Sereetzer Schulkinder“, so die Überlegung aus dem Förderverein. (SE)
Rund 14.000 Euro werden benötigt, damit das Projekt, das alle vier Jahre stattfindet, umgesetzt werden kann. Die Idee dahinter: Jedes Kind soll in seiner Grundschulzeit einmal selbst in der Manege stehen. Jonglieren, balancieren, auftreten – und dabei über sich selbst hinauswachsen.
Denn genau darum geht es: um Selbstbewusstsein, Gemeinschaft und die Erfahrung, zusammen etwas auf die Beine zu stellen, das man sich vorher vielleicht gar nicht zugetraut hätte.
Noch fehlt allerdings das Geld. Der Förderverein ist stark gefordert, die Rücklagen sind knapp. Erste Aktionen sind bereits geplant – so wie etwa in der vergangenen Woche ein Waffelverkauf beim Maifest in Sereetz. Doch ohne zusätzliche Unterstützung wird es schwierig. Und die kommt vom Förderverein selbst, der sich bemüht, weitere Mittel zu generieren und bereits erfolgreich war.
Die Firma Rudloff GmbH aus Sereetz, die Klindwort-Apotheken und Karls Erlebnis-Dorf Warnsdorf haben gespendet und damit den Anfang gemacht. Als Nächstes sollen von der Firma Mankenberg gespendete Spardosen in Geschäften im Ort aufgestellt werden – beim Blumengeschäft, in der Apotheke, in der Bäckerei Brede, überall dort, wo man ohnehin täglich vorbeikommt.
Die Idee ist so einfach wie wirkungsvoll: Wer ein paar Münzen übrig hat, wirft sie ein – und unterstützt damit direkt die Kinder vor Ort.
Apothekerin Juliane Klindwort: „Solche Projekte sind unglaublich wertvoll. Die Kinder wachsen daran – nicht nur auf der Bühne, sondern auch darüber hinaus.“
Unternehmer Christopher Rudloff betont die Bedeutung für die Gemeinschaft: „Wir müssen lokal zusammenhalten. Wir arbeiten und leben hier, da liegt einem die Umgebung am Herzen. Und dieses Projekt fördert so viele positive Eigenschaften, das Miteinander und die Kreativität.“
Und auch Karls-Chefin Ulrike Dahl unterstreicht ihre persönliche Verbindung: „Ich habe in der Sereetzer Kirche viele Jahre Trompete und Posaune gespielt und habe eine große emotionale Verbindung zu Sereetz. Und ich liebe es zu helfen, denn ich fühle mich als ein Mensch für Menschen.“
Drei Jahre bleiben noch, um die Summe zusammenzubekommen. „Klingt erstmal entspannt. Ist es aber nicht unbedingt. Vielleicht hilft ja genau dieser Gedanke beim nächsten Einkauf: das Wechselgeld in der Tasche – oder eine kleine Investition in die Zukunft der Sereetzer Schulkinder“, so die Überlegung aus dem Förderverein. (SE)


