Orthopädie Technik Bauche GmbH - Professionelle Orthopädie Technik
Oldenburger Straße 36
23730 Neustadt
Deutschland

04561/ 5272270
04561/ 5272271
neustadt@ot-bauche.de
www.ot-bauche.de
Öffnungszeiten: Mo.-Do.: 9-13 Uhr & 14-18 Uhr
Fr.: 9-13 Uhr & 14-16 Uhr
Michael Scheil

Seit 25 Jahren: „Bewegung ist Leben“ - Bei Orthopädie Technik Bauche steht modernste Technik immer im Fokus

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Das Bauche-Team am Sanitätshaus in der Oldenburger Straße 36.

Das Bauche-Team am Sanitätshaus in der Oldenburger Straße 36.

Neustadt. „Bewegung ist Leben“ lautet seit 25 Jahren der Leitsatz von Orthopädie Technik Bauche. Das Sanitätshaus hat sich von einem Drei-Mann-Betrieb zu einem hochmodernen Unternehmen mit rund 30 Mitarbeitern entwickelt und ist in dem vergangenen Vierteljahrhundert zu einer festen Institution geworden, wenn es um die orthopädische Gesundheit von Patienten und Kunden geht.
 
 
1995 eröffnete der Orthopädietechnikmeister Matthias Bauche seine Firma in der Schön Klinik, damals noch Klinikum Neustadt. Im Juli 2017 wurde der Hauptstandort in das Untergeschoss des „Strabag-Hauses“ in der Oldenburger Straße 36 verlegt. Hier bieten Matthias Bauche und Betriebswirtin Andrea Bauche mit ihrem Team einen umfangreichen Service im Bereich der Hilfsmittelversorgungen an. Der Firmensitz direkt am Ortseingang umfasst ein Sanitätshaus, großzügige Räume für Anproben sowie Werkstätten mit einem direkt am Eingang gelegenen kostenlosen Parkplatz und barrierefreien Zugängen. Weitere Standorte sind Bad Schwartau und Bad Oldesloe.
 
 
„Wir versorgen aber auch ambulant oder unterstützen mit Alltagshilfen, im Sportbereich oder bei der betrieblichen Gesundheitsvorsorge. Und auch Prophylaxe ist bei uns ein Thema“, erklärt Matthias Bauche.
 
In den freundlich gestalteten Räumlichkeiten des Standorts Neustadt dreht sich alles um optimale Lösungen für mehr Beweglichkeit und Lebensqualität. Dabei greifen altbewährte Handwerkskunst, präzise Messmethoden, feinste Mechanik und neueste computergesteuerte Technologie perfekt ineinander. Auch die Digitalisierung macht vor Bauche nicht Halt: Ein 3D-Drucker befindet sich gerade in der Erprobungsphase, um die Verarbeitung verschiedener Werkstoffe damit zu testen. Besondere Schwerpunkte sind die passgenauen Sonderanfertigungen von individuellen Hilfsmitteln, wie Arm- und Beinprothesen, auch mit multisensoriellen, computergestützten Gelenksystemen, für die die Neustädter Experten zertifiziert sind. Maßgeschneiderte Lösungen mit moderner Gelenktechnologie bietet Orthopädie Technik Bauche zudem im Bereich der Orthesen, landläufig auch unter dem Begriff „Schienen“ bekannt. Ein weiteres Thema ist die Versorgung der Füße. „Kein Fuß gleicht dem anderen. Daher werden Einlagen nicht nur nach den klassischen Abdruckmethoden, sondern auch mit einem 3D-Scanner ganz individuell hergestellt und mit einer speziellen Software modelliert,“ erläutert Matthias Bauche. Auch bei der Vermessung für Kompressionsstrümpfe kommt die berührungslose 3D-Scantechnik zum Einsatz. Des Weiteren ist Orthopädie Technik Bauche seit 2017 Mitglied im Lymphnetzwerk Lübeck und bietet so eine enorme Fachkompetenz in der Versorgung mit flachgestrickter Kompressionsstrumpf-Therapie bei Lymph- oder Lipödemen. Auch Schutzschuhe und vieles mehr gehört zum umfassenden Angebot von Orthopädie Technik Bauche.
 
 
Das Team aus Orthopädietechnikern und Sanitätsfachverkäuferinnen spiegelt Erfahrung ebenso wider wie Herzlichkeit und Einfühlungsvermögen.
 
„Modernste Technik steht bei uns immer im Fokus. Wir befinden uns zudem in ständigem Dialog mit Medizinern, um stets allen Anforderungen an unseren Produkten gerecht werden zu können. Mit Blick in die Zukunft sind wir neuen Technologien gegenüber sehr aufgeschlossen, denn sie bilden die Grundlage für eine ständige Weiterentwicklung, um eine perfekte Versorgung durchführen zu können. Menschen zu Bewegung zu verhelfen ist unser Ansporn, unsere Passion und unsere Leidenschaft“, betont Andrea Bauche.
 
 
Orthopädie Technik Bauche in der Oldenburger Straße 36, Tel. 04561/5272270 ist montags bis donnerstags von 9 bis 13 Uhr und 14 bis 18 Uhr sowie freitags von 9 bis 13 Uhr und 14 bis 16 Uhr geöffnet. (ab/he)


Petra Geffken

Starke Hilfe bei schwachen Venen  - Leichtere Beine mit Kompressionsstrümpfen aus dem Sanitätsfachhandel

Neustadt. Mit 22 Millionen Betroffenen alleine in Deutschland gehören Venenerkrankungen zu den großen Volkskrankheiten. Laut der 1. Bonner Venenstudie (2003) haben über 50 Prozent der Bundesbürger zumindest leichte Veränderungen am Venensystem, 24 Prozent leiden unter einer Krampfaderbildung mit und ohne Zeichen einer chronischen venösen Insuffizienz und 17 Prozent sind von einer fortgeschrittenen chronischen Venenkrankheit mit Wassereinlagerungen im Gewebe (Ödemen) und/oder Hautveränderungen bis hin zum Ulcus cruris, dem so genannten offenen Bein, betroffen. Auch die knapp sieben Jahre später durchgeführte Follow up-Studie, die 2. Bonner Venenstudie, hat eindrucksvoll gezeigt, dass die Anzahl von Venenerkrankungen künftig eher noch weiter zunehmen wird.
Das frühzeitige Erkennen und die konsequente Behandlung können bestehende Beschwerden lindern und die Patienten vor schweren Folgeschäden schützen.
 
Mit zunehmendem Alter nimmt die Schwere der Venenerkrankungen zu.
Ein großes Problem dabei: Viele Betroffene wissen gar nicht, dass sie bereits krankhafte Veränderungen an den Venen haben - mit der Folge, dass diese auch nicht therapiert werden. Aber auch wenn bekannt ist, dass eine Venenerkrankung besteht, wird diese in vielen Fällen nicht oder nur unzureichend behandelt. Allzu oft noch werden Veränderungen an den Venen mehr als kosmetisches Problem, denn als ernst zu nehmende Erkrankung wahrgenommen.
 
Risikofaktoren für Venenerkrankungen
Mit zunehmendem Alter - das zeigen die Bonner Venenstudien I und II - nehmen sowohl die Zahl der Neuerkrankungen als auch die Schwere einer bereits bestehenden Venenerkrankung zu. Das Alter zählt daher zu den Hauptrisikofaktoren für das Auftreten von Erkrankungen des venösen Systems.
Aber auch das Geschlecht ist ein Risikofaktor: Nach wie vor sind Frauen etwas häufiger von Venenkrankheiten, insbesondere von Krampfadern, betroffen als Männer. Dass dies so ist, liegt unter anderem an den Hormonveränderungen während der Schwangerschaft. So führt die erste Schwangerschaft bei jeder dritten Frau zu Schwangerschaftsvarizen, jede weitere Schwangerschaft erhöht das Risiko zusätzlich. Grund dafür ist die vermehrte Produktion der Hormone Progesteron und Östrogen.
Progesteron wirkt Venen erweiternd. Betroffen sind sowohl das oberflächliche Venennetz als auch tiefer liegende Leitvenen. Die Folge: Die Venenwände dehnen sich und die venöse Fließgeschwindigkeit des Blutes wird verlangsamt. Durch die vermehrte Produktion von Östrogen wird gleichzeitig verstärkt Wasser im Gewebe angelagert, das Bindegewebe wird zusätzlich geweitet
Weitere Risikofaktoren sind: familiäre Vorbelastung, Adipositas, Bewegungsmangel.
 
Kompressionstherapie
Die Kompressionstherapie ist die Basis bei der Behandlung von Venenleiden und Erkrankungen des Lymphgefäßsystems. Sie wird auch zur Prophylaxe eingesetzt.
Bei der Behandlung mit Kompressionstherapie wird Druck auf das Gewebe und die Gefäße ausgeübt, der verlangsamte Rückfluss des Blutes zum Herzen bessert sich. Durch den äußeren Druck erhöht sich die Fließgeschwindigkeit des Blutes. Es können sich deutlich weniger Blutgerinnsel in der Vene bilden.
Die Beine schwellen ab, weil die Gewebeflüssigkeit verstärkt über Venen und Lymphgefäße aufgenommen wird und besser abfließen kann.
 
Verstärkt wird die Kompressionsbehandlung, wenn sich der Patient möglichst viel bewegt, denn dadurch aktiviert er seine Wadenmuskelpumpe. Sie bewirkt, dass die tieferen Beinvenen bei jeder Bewegung durch die umliegenden Muskeln zusammengedrückt werden. Unterhalb der Muskelkontraktion wird die Blutströmung reduziert, oberhalb wird das Blut in Richtung Herz befördert. Die tiefen Venen werden so von unten nach oben entleert. In der Muskelentspannungsphase fließt wiederum Blut aus den oberflächlichen Venen ins tiefe Venensystem ab.
Kompressionsverbände oder -strümpfe unterstützen die Muskelpumpe, indem sie ein äußeres Widerlager für die Druckveränderungen in der Wade bei Bewegung bilden.
 
Krampfadern, Verfärbungen, Venenentzündungen, geschwollene Beine und Füße: Viele Betroffene verstecken ihr Venenleiden unter langen Hosen und Röcken. Dabei ist es einfach, aktiv zu werden und das Venensystem mit medizinischen Kompressionsstrümpfen zu entlasten. Mit leichten Beinen fühlen sich die Patienten im Beruf und der Freizeit wieder wohler und leistungsfähiger. Mehr Lebensqualität bei Venenleiden – die Kompressionstherapie aus dem Sanitätsfachhandel macht es möglich. Im Sanitätshaus werden die Kompressionsstrümpfe angemessen. Die Strümpfe sind in Serien- und Maßgrößen mit individuellen Ausstattungsdetails erhältlich. Das antibakterielle und atmungsaktive Material bietet hohen Tragekomfort. Das ist besonders angenehm bei sommerlichen Temperaturen.
Beratung rund um die Beingesundheit und medizinische Kompressionsstrümpfe gibt es bei der Orthopädie Technik Bauche GmbH, Oldenburger Str. 36, 23730 Neustadt. Melden Sie sich an, für die Tage der kostenlosen Venenmessaktion vom 23. bis 25. April im Wert von 15 Euro und lassen Sie sich beraten. (red)


Michael Scheil

Anzeige: Tag der Beingesundheit bei Orthopädie Technik Bauche

Neustadt. Wer wissen möchte, wie man seine Beine fit und gesund halten kann, sollte sich den 22. bis zum 24. Mai vormerken. An diesen Tagen lädt das Team der Orthopädie Technik Bauche GmbH Kunden und Interessierte zu einem Tag der Beingesundheit in seine Räumlichkeiten in der Oldenburger Straße 36 in Neustadt ein. In der Zeit von 9.30 bis 12.30 Uhr und 14.30 bis 17.30 Uhr steht das Team für eine individuelle Beratung, hilfreiche Tipps und einem unverbindlichen kostenfreien Venen-Check zur Verfügung. Um telefonische Anmeldung wird gebeten unter 04561/5272270.
Die Venen in den Beinen transportieren entgegen der Schwerkraft täglich etwa 7.000 Liter verbrauchtes Blut zum Herzen und überwinden dabei einen erheblichen Höhenunterschied. Diese enorme Leistung wird durch ein ausgeklügeltes Transportsystem ermöglicht. Es sorgt dafür, dass das verbrauchte Blut vollständig zum Herzen zurück gepumpt wird und nicht in die Beine zurücksackt. Eine gesunde Ernährung, ausreichend Bewegung sowie ein regelmäßiges Venentraining tragen dazu bei, die Venen zu entlasten und damit die Beine fit zu halten. Ein gelegentliches Hochlegen der Beine nach langem Sitzen oder Stehen tut ebenfalls gut. (red)


Oldenburger Straße 36
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