„Bait“ im KoKi: Wenn sich Einheimische wie Köder fühlen
Neustadt. Ein malerisches Fischerdorf in Cornwall erlebt alle Nöte der Gentrifizierung, nachdem ein Brüderpaar das väterliche Cottage mit Seeblick an Londoner Neureiche verkaufen muss. Die vermieten es in ihrer Abwesenheit an andere Hipster. Auf das Verschwinden ihrer angestammten Lebenswelt reagieren die Einheimischen unterschiedlich. Der Fischer Martin fühlt sich wie ein Touristenköder und setzt sich zur Wehr. Sein Bruder Steven arrangiert sich und nutzt das alte Boot des Vaters für Ausflugsfahrten. Das treibt einen Keil zwischen die Geschwister. Auch in der Ortschaft wachsen die Spannungen zwischen zugereisten Ausflüglern und Dörflern. Der britische Regisseur Mark Jenkin hat das aktuelle Thema Gentrifizierung in seinem Spielfilm „Bait“, den das Kommunale Kino (KoKi) Neustadt am Dienstag, dem 11. Februar um 20 Uhr im Kino-Center Neustadt zeigt, experimentell im Retrostil auf Zelluloid in Schwarz-Weiß gefilmt. (red)
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