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Kulturscheune holt „Dat kole Grusen“ zurück auf die Bühne

„Dat kole Grusen“ in der Kulturscheune Süsel.

„Dat kole Grusen“ in der Kulturscheune Süsel.

Süsel. Vor zwei Jahren wurde noch die Premiere zu dem Thriller „Dat kole Grusen“ von Peter Colley erfolgreich in der Kulturscheune Süsel gefeiert und dann war der erste Corona-Lockdown da. Doch der Thriller ist zu gut, um ihn in der Schublade liegen zu lassen.

Deshalb startet die Kulturscheune Süsel mit der Premiere zu „Dat kole Grusen“ am Samstag, dem 12. März um 19.30 Uhr zurück in die Saison. Eintrittskarten aus den ausgefallenen Veranstaltungen von vor zwei Jahren sind ab sofort beim Kartenvorverkauf der Kulturscheune einlösbar.
Unter der Regie von Stephan Greve spielen Anne Beiber, Jörn Hilbrecht, Brigitte Barmwater und Roman Röpstorff in dem packenden Thriller: Nach ihrer Entlassung aus einer psychiatrischen Klinik wird Jana (Anne Beiber) von ihrem fürsorglichen Ehemann Dirk (Jörn Hilbrecht) zur Erholung in ein entlegenes Bauernhaus gebracht. Doch bereits bei der Ankunft fühlt sich Jana aus unerklärlichen Gründen unwohl und verfällt zusehends in alte Angst-Muster. Dass der grobschlächtige Vermieter Georg (Roman Röpstorff) schauderhafte Geistergeschichten zum Besten gibt, macht die Sache noch unbehaglicher. Als schließlich Dirks herrische Schwester Laura (Brigitte Barmwater) zu Besuch kommt, kippt die Stimmung endgültig. Erschreckende, bedrohliche Dinge geschehen, und Jana scheint endgültig den Verstand zu verlieren.
Die heillos spannende Geschichte strotzt vor Schockmomenten und bringt gleichzeitig Erleichterung durch eine große Portion Komik. Das geht nicht? Und ob: Das Publikum wird gerade noch von Lachern geschüttelt, da erschrickt es schon wieder bis ins Mark. Ein wirklich packendes Theaterstück.
Karten für die Premiere und alle weiteren Veranstaltungen gibt es telefonisch immer dienstags und mittwochs von 9 bis 12 Uhr unter 04524/1379, online unter www.theater-suesel.de, bei allen bekannten Vorverkaufsstellen und ab dem 17. März auch wieder donnerstags von 17 bis 18 Uhr im Foyer der Kulturscheune Süsel. (red)


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