Gesche Muchow

#143: „Blair Witch Project“ im Freizeitpark - Neue Podcastfolge der Ostsee-Perlen

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Traumabewältigung à la Ostsee-Perlen. Die Redakteurinnen und Podcasterinnen Kristina Kolbe (lks.) und Gesche Muchow wagen heute aus aktuellem Anlass eine kleine laienhafte Therapiesitzung.

Traumabewältigung à la Ostsee-Perlen. Die Redakteurinnen und Podcasterinnen Kristina Kolbe (lks.) und Gesche Muchow wagen heute aus aktuellem Anlass eine kleine laienhafte Therapiesitzung.

Foto: Gesche Muchow

Bei den „Ostsee-Perlen“, dem stellenweise informativsten, aber garantiert lustigsten Podcast der Ostseeküste, geht es heute in der großen „Freizeitpark-Therapie-Folge“ unter anderem um:

• Die hässlichste Hoteleinrichtung der Welt

• Ghosting, Stalking und paranoide Schübe im Halbdunkeln

• T-Shirt-Aufdrucke, die auch zu Ihnen passen

• Therapeutische Ansätze mit Tine Wittler und

• Tipps: Wie man aufdringlichen Nachbarn ausweichen kann

Gut zu wissen: Wenn ein Freizeitpark-Fahrgeschäft einen Mammografie-Effekt hat, kann man sich das Geld für das Foto am Ausgang von seiner Krankenkasse wiederholen.

Wichtige Info für Motto-Hotels und andere Beherbergungsbetriebe: Wirklich keiner möchte eine leberbraun lasierte Fake-Holz-Sitzecke im Wikingerstil haben. Ihr müsst sie nicht festschrauben!

Haftungsausschluss: „Die therapeutischen Ansätze in diesem Podcast sind ungewollt, zufällig und rein autodidaktischer Natur. Für etwaig entstehende Schäden wird keine Haftung übernommen. Bitte nicht nachmachen. Eltern haften für ihre Kinder!“

Die gute Nachricht: Dieser Podcast erscheint immer freitags.

Und so geht‘s: Diese und alle anderen Podcastfolgen gibt es entweder direkt über den Link in diesem Artikel, auf der-reporter.de unter „Ostsee-Perlen“ oder auf allen gängigen Podcast-Apps wie beispielsweise SoundCloud, Spotify oder Apple Podcasts kostenlos zu hören. Die lustigen Videos der Ostsee-Perlen findet man auch auf YouTube.

Kontakt: Lob, Kritik, Anregungen, Geschenke und Fragen erreichen die immer gut gelaunten Podcasterinnen per Mail über ostsee.perlen@der-reporter.de, über Instagram („ostsee.perlen“) oder über Facebook. (gm)


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