Petra Remshardt

GPS-Schatzsuche

Neustadt in Holstein. Schatzsuche trotz Corona: Wie jedes Jahr lockt die GPS-Schatzsuche Neustadt mit neuen Verstecken und Geschichten zu wahren und beinahe wahren Ereignissen. Statt der Koffer, wie sie sonst immer versteckt wurden, gilt es mit Hilfe von GPS-Koordinaten kleine Schildchen zu finden. Sie enthalten den Titel der Schatzgeschichte und die Koordinaten des nächsten Schatzes. Die Schildchen brauchen nicht angefasst zu werden, weil die Koordinaten frei sichtbar sind. Insgesamt sind vier Schätze versteckt. Wer alle gefunden und „gehoben“ hat, erhält im zeiTTor ein Heft mit den dazugehörigen Geschichten und einen Stempel im Heuerbuch der Tourismus-Agentur Lübecker Bucht (TALB).
Die Schätze sind zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu erreichen und befinden sich auf Grundstücken, die betreten werden dürfen. Für die komplette Suche sollten bis zu circa zwei Stunden Zeit eingeplant werden, man kann die Schatzsuche aber auch auf mehrere Tage verteilen. Die Startschatzkarte gibt es bis Ende Oktober während der Öffnungszeiten im zeiTTor, im Schaufenster des zeiTTors oder in der Tourist-Info auf der Hafenostseite. Außerdem kann sie auf der Homepage des zeiTTors heruntergeladen werden (www.zeittor-neustadt-de). Die Teilnahme ist kostenlos. Aus hygienischen Gründen können keine Leihgeräte zur Verfügung gestellt werden. Die Schatzsuche ist ganz einfach mit einer GPS-App per Smartphone möglich, die sowohl kostenpflichtig als auch kostenlos in den einschlägigen App-Stores heruntergeladen werden kann. Angeboten wird die Schatzsuche vom zeiTTor - Museum der Stadt Neustadt in Holstein und dem Verein der Freunde und Förderer des Museums der Stadt Neustadt in Holstein, der das Angebot maßgeblich unterstützt. In diesem Jahr handeln die Geschichten unter anderem von den alpinen Aspekten Neustadts und dem Geist vom Gömnitzer Berg. (red)


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