

Eutin. Archäologie und Geschichte „lebendig“ werden zu lassen, ist das Ziel der meisten archäologischen Freilichtmuseen. Die Erfahrungen aus der unmittelbaren Begegnung mit der Vergangenheit in diesen Museen, das Erlebnis beim praktischen Arbeiten mit prähistorischen Werkstoffen und (rekonstruierten) Geräten haben Menschen schon immer fasziniert. Die Schleswig-Holsteinische Universitäts-Gesellschaft- Sektion Eutin - lädt am Mittwoch, dem 7. Januar um 19 Uhr in die Eutiner Landesbibliothek, Schlossplatz 4, ein. Referent Dr. Rüdiger Kelm hält einen Vortrag zum Thema „Wikingerdörfer, Slawenburgen und Steinzeithäuser - Archäologische Freilichtmuseen in Mitteleuropa“.
Der Vortrag führt in die bereits im frühen 20. Jahrhundert beginnende Geschichte archäologischer Freilichtanlagen in Mitteleuropa ein und stellt die Vielfalt der Anlagen sowie ihre Ziele und Ansätze vor. Es wird eine virtuelle Reise zu ausgewählten Einrichtungen, die den Zeitraum von der Steinzeit über die Eisenzeit bis hin zur Wikingerzeit sowie dem Mittelalter abdecken.
Der Eintritt ist für Mitglieder aller SHUG-Sektionen sowie Studenten und Schüler frei, Nichtmitglieder zahlen 7 Euro. (red)




