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Ämterwechsel in der St. Johannis Toten- und Schützengilde ist vollzogen

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Oldenburg. (eb) Tweet Öllst Ottmar Smets und seine Frau Sieglinde hatten zum 19. Januar zur Ältermannübergabe ins Restaurant „Pola Pola“ geladen und freuten sich, dass alle Gildebrüder und Gäste ihrer Einladung folgen konnten. Nach guter Tradition wies der Major der Gilde, Fred Asmußen, die Plätze an und nach herzlicher Begrüßung seitens der Gastgeber wurde die festliche Veranstaltung mit einem gemeinsamen Abendessen eingeleitet. Im sich anschließenden offiziellen Teil erstatteten die Revisoren Hans Musehold und Rüdiger Guddas Bericht und auch Gildeschreiber Walfried Denker erinnerte an wichtige Ereignisse im zurückliegenden Gildejahr. Einen sehr persönlichen Rückblick auf sein Jahr als Ierst Öllst der St. Johannis Toten- und Schützengilde von 1192 e.V. Oldenburg hatte Hans-Jürgen Löschky vorbereitet. So rief der scheidende Ältermann viele schöne Ereignisse wie die Gildefeier, die Teilnahme an Veranstaltungen und Festen wie die Jubiläumsfeier der Eutiner Schützengilde von 1668 e.V. oder auch den Fortschritt bei der Rückführung der Gildestube, die ab März wieder von der Gilde zu nutzen sein soll, in Erinnerung. Dabei sparte er nicht mit Lob an alle Beteiligten, die sich zum Wohle der Gilde engagiert hatten. Weiterhin erwähnte Hans-Jürgen Löschky die Bemühungen zur Modernisierung des Gildemuseums, das mit einem neuen Lichtkonzept und einem neu geschaffenen Medienraum die Geschichte der traditionsreichen Gilde anschaulicher vermitteln wird. Auch wird zum Erhalt der Gildegeschichte von einer Kunsthistorikerin das alte Schriftgut digitalisiert. Darauf, dass ein erfolgreiches Gildejahr nicht ohne einen engagierten 1. Ältermann vonstatten gehen kann, verwies im Rahmen der Ältermannübergabe Bürgervorsteherin Susanne Knees, die Hans-Jürgen Löschky gemeinsam mit Bürgermeister Voigt mit einem silbernen Löffel aus seinem Amt verabschiedete und dessen Nachfolger Ottmar Smets als einen Gildebruder mit Leib und Seele bezeichnete, der sich auch in seinem 3. Amtsjahr voll und ganz auf die Unterstützung der Stadt Oldenburg verlassen könne.



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